Eisenbahner Turn- und Sportverein Rheine 1928 e.V.
Willkommen auf unseren Internetseiten
Gegründet 1928 als Reichsbahn Turn- und Sportverein e.V.. Nach dem 2. Weltkrieg wurde er umbenannt in Eisenbahner Turn- und Sportverein. Er erhielt eine eigene Turnhalle, die 1978 erstellt wurde. Neben der Turnhalle wurden im Kellergeschoss ein Jugend- und Gymnastikraum und zwei Kegelbahnen eingerichtet. 10 Jahre später wurde eine zweite Sportanlage mit 6 Tennisplätzen und einem Clubhaus am Rodelweg erstellt und inzwischen durch eine Beach-Volleyballanlage mit 3 Feldern erweitert.
Wir orientieren uns bei unseren Sportangeboten an den Interessen und Bedürfnissen der Menschen mit und ohne Behinderung - wir versuchen in allen Sportangebote gute Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Menschen den Sport ausüben können, der am besten zu ihnen passt.
Hier finden Sie alle Informationen über unser Sportangebot - für weitere Fragen steht Ihnen unser Büro oder natürlich die Vorstandskollegen, Abteilungs- und Übungsleiter/Trainer gerne zur Verfügung.
Hier finden Sie unser gesamtes Sportangebot für groß und klein, Trainigszeiten und offene Treffs.
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ETuS News

Der ETuS Rheine bietet wieder sportliche Aktionen in den Sommerferien an
Damit es in den Sommerferien nicht langweilig wird haben wir ein abwechslungsreiches und sportliches Ferienprogramm zusammengestellt.
Für alle Daheim gebliebenen Kids und Jugendlichen gibt es verschiedene Tagesaktionen. Lernt den ETuS und seine Vielfalt kennen!
Mittwoch, 12.08.26 von 9 -12 Uhr für Kids der 4. und 5. Klasse
Heute dreht sich alles „rund um den Ball“ Koordination, Teamwork und ganz viel Spaß ist geboten. Neben kleinen und großen Ballspielen, wie Kegelhühnerleiter, Zombiball oder Burgenball lernt ihr auch die Trendsportart Floorball kennen. Kosten: 8€
Montag, 17.08.26 in der Zeit von 14:30-17:30 Uhr für Kids von 9 – 12 Jahren
Unter dem Motto: „Fußball ist unser Leben“ bieten wir einen Nachmittag voller Übungen, Einheiten und Spiele mit und um den Fußball an. Kosten: 8€
Donnerstag, 20.08.26 in der Zeit von 9 -12 Uhr für Kids ab der 6. Klasse
Heute dreht sich alles „rund um den Ball“ Koordination, Teamwork und ganz viel Spaß ist geboten. Neben kleinen und großen Ballspielen, wie Kegelhühnerleiter, Zombiball oder Burgenball lernt ihr auch die Trendsportart Floorball kennen. Kosten: 8€
Montag, 24.08.26 15-17:30 Uhr für Kids im Alter von 5-7 Jahren
Willkommen in Mario‘s Pilzwelt! Dieses Jahr verwandelt sich die Turnhalle in einen riesigen Parkour! Gemeinsam als Team müsst ihr es schaffen, so viele Sterne wie möglich zu sammeln um mit eurem Team die Pilzwelt zu erobern! Euch erwarten hierbei knifflige Quiz -Aufgaben sowie schwierige Parkour Stationen. Kosten: 7€
Dienstag, 25.08.26 15-18 Uhr Ninja Warrior -Parkour – für Kids im Alter von 8-12 Jahren
Deine „Ninja-Ausbildung“ startet jetzt! Stell dich dem Parkour und meistere verschiedene Level, die dich immer weiter herausfordern. Schaffst du alle Level? Durch klettern, springen, balancieren – zeigst Du Mut, Kraft und Ausdauer! Kosten: 8€
Mittwoch, 26.08.26 14:30-17:30 Uhr Mix aus allem – für Kids im Alter von 8-12 Jahren
Endlich genug Zeit um all eure Lieblingsspiele zu spielen für die im Schulalltag leider oft die Zeit fehlt. Ein ganzer Nachmittag voller Action! Zombieball, Menschenmemory, Burgenball, Brennball, Zombieburg, Kegelhühnerleiter und vieles mehr …. Kosten: 8€
Donnerstag, 27.08.2026 14:30-17:30 Uhr Mario Kart, Parkour – für Kids im Alter von 8-12 Jahren
Willkommen in Mario‘s Pilzwelt! Dieses Jahr verwandelt sich die Turnhalle in einen riesigen Parkour! Gemeinsam als Team müsst ihr es schaffen so viele Sterne wie möglich zu sammeln um mit eurem Team die Pilzwelt zu erobern! Euch erwarten hierbei knifflige Quiz- Aufgaben sowie schwierige Parkour Stationen. Kosten: 8€
Alle sportlichen Aktionen finden in der ETuS Turnhalle, Lindenstr. 43, statt
Die Teilnehmerzahlen sind begrenzt. Zur besseren Planung sind Anmeldungen bis drei Tage vor der Sportaktion möglich.
Anmeldungen unter: Melanie.Selker@etus-rheine.de
(Münsterlandkarten können eingesetzt werden)
Wir freuen uns auf Euch
Traumkulisse und starke Leistungen beim 10. Norderney-Lauf
Norderney. Bei besten Laufbedingungen und vor der beeindruckenden Kulisse der Nordsee haben acht Läuferinnen und Läufer aus der Region den 10. Norderney-Lauf erfolgreich absolviert.
Der ETuS Rheine stellte mit fünf Startern die größte Gruppe, der SVA Salzbergen war mit zwei Läuferinnen vertreten und der SC Altenrheine schickte einen Läufer ins Rennen. Alle Teilnehmer erreichten glücklich das Ziel.
Start und Ziel aller Wettbewerbe befanden sich am Conversationshaus. Die 5- und 10-Kilometer-Läufer wurden zunächst durch den Kurpark geführt, ehe die Strecke weiter zum Strandrestaurant „Riffkieker“ verlief. Über die Promenade ging es anschließend zurück zum Ziel. Die Teilnehmer über zehn Kilometer absolvierten diesen landschaftlich reizvollen Rundkurs zweimal.
Der Halbmarathon führte ebenfalls zunächst durch den Kurpark, anschließend in Richtung Leuchtturm. Von dort ging es mit einer steifen Brise von vorne, über den Deich zurück zum Hafen, wo am Weststrand eine zusätzliche Schleife zu laufen war. Über die Innenstadt erreichten die Halbmarathonläufer schließlich wieder das Conversationshaus, wo sie von zahlreichen Zuschauern empfangen wurden.
Ein besonderes Erlebnis war die Veranstaltung auch für die beiden Läuferinnen des SVA Salzbergen. Die Strecke entlang von Dünen, Strand und Promenade sowie das angenehme Laufwetter sorgten für beste Bedingungen. Beide meisterten die fünf Kilometer mit großer Begeisterung. Ein besonderer Dank der Salzbergenerinnen galt den Läufern des ETuS Rheine. Die herzliche Aufnahme in deren Gruppe und die kameradschaftliche Unterstützung machten den Insellauf zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Auch sportlich konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Markus Oehl (ETuS Rheine) belegte im Halbmarathon in 2:15:19 Stunden den fünften Platz der Altersklasse M60. Einen Altersklassensieg sicherte sich Otto Reeker vom SC Altenrheine über 10 Kilometer. Mit einer Zeit von 55:42 Minuten gewann er die Konkurrenz der Senioren M75.
Über fünf Kilometer erreichte Regina von der Straten (ETuS Rheine) nach 35:27 Minuten das Ziel und wurde Zwölfte der Altersklasse W60. Harald Beernink (ETuS Rheine) benötigte 30:14 Minuten. Matthias Deitmer (ETuS Rheine) lief nach 34:59 Minuten ins Ziel und belegte Rang elf der Altersklasse M60. Hermann-Josef Ovel (ETuS Rheine) gewann in 36:08 Minuten die Altersklasse M70.
Für den SVA Salzbergen lief Kristin Timpe die fünf Kilometer in 35:28 Minuten und belegte den 21. Platz der Altersklasse W45. Elfriede Knoche erreichte nach 36:18 Minuten das Ziel und wurde Vierte der Altersklasse W65.
Am Ende überwog bei allen Teilnehmern die Freude über einen rundum gelungenen Lauftag auf der Nordseeinsel. Neben den guten Platzierungen werden vor allem die beeindruckende Streckenführung, das hervorragende Laufwetter und die vereinsübergreifende Gemeinschaft in bester Erinnerung bleiben.
„Roth ist einfach ein Wahnsinns Erlebnis“
Klaus Brinkmann und Britta Holthaus erfolgreich beim Roth-Triathlon 2026
4.500 Startende aus 106 Nationen, 7.500 Helfende, 300.000 pure Begeisterung versprühende Zuschauer – das sind die beeindruckenden Zahlen des größten Langdistanz-Triathlons der Welt. 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und ein Marathon umfasst das Sport-Event, das jedes Jahr im fränkischen Ort Roth ausgetragen wird. Am 7. Juli 2026 aus Rheine mit dabei waren Klaus Brinkmann und Britta Holthaus. „Das war ein total runder Tag“, so das Fazit der beiden Sportler des ETuS Rheine e.V.
Klaus Brinkmann absolvierte damit bereits seine zehnte Langdistanz; in Roth war er nun mit zehn Jahren Abstand zum zweiten Mal am Start. Und er konnte sich diesmal deutlich verbessern. „Schlag deinen Schatten“, so formulierte Brinkmann das Ziel, seine vormalige Leistung zu übertreffen. Das ist ihm gelungen: Seine Zielzeit lag mit 12:36 Stunden fast eine Stunde unter der 2016er Zeit. Damit belegte er Platz 35 (von 104) in seiner Altersklasse AK 60. In den einzelnen Disziplinen bedeutete das 1:42 Stunden Schwimmen, 6:08 Stunden Radfahren und 4:37 Stunden Laufen. Dazwischen schnelle Wechselzeiten, die sich auch positiv auf das Endergebnis auswirkten.
Britta Holthaus war das erste Mal in Roth dabei und auch für sie hat „alles gepasst“. Auch ein am frühen Morgen aufgrund einer zu hohen Wassertemperatur kurzfristig ausgesprochenes Neopren-Verbot, das eine rund 15 Minuten längere Schwimmzeit bedeutete, und böige Winde beim Radfahren änderten daran nichts. Beim Marathon blieb sie erstmals unter fünf Stunden – ein großer Erfolg bei ihrem insgesamt sechsten Ironman. Damit belegte sie Platz 22 (von 51) in ihrer Altersklasse AK 50. Ihre Einzelzeiten: 1:34 Stunden Schwimmen, 6:07 Stunden Radfahren und 4:47 Stunden Laufen.
Bei aller körperlichen Anstrengung, die einem ein solcher Triathlon abverlangt, bietet das Event in Roth aber eben noch so viel mehr. „Roth ist ein Wahnsinns Erlebnis“, sagen beide und meinen die motivierenden Zuschauer, das Abklatschen von sehr vielen Händen, rundum nur strahlende Gesichter, wunderschöne Ausblicke am Solarer Berg oder an einem Weiher in Büchenbach. Und nicht zuletzt natürlich den hochemotionalen Zieleinlauf. „Der ist so beeindruckend, dass ich kurz keine Luft bekommen habe“, berichtet Britta Holthaus. Gut, dass die komplette Familie von Klaus Brinkmann ebenfalls vor Ort war, als Supporter passend gekleidet in ein eigens designtes T-Shirt „Team Klaus“. Alles in allem ein anstrengender, langer Tag für alle, „aber wunderschön“.
ETuS-Sportler entdecken Luxemburgs zauberhafte Natur
Abenteuer zwischen Felsen, Höhlen, Wasserfällen und Quellen
Das lange Fronleichnamswochenende nutzten elf wanderbegeisterte Mitglieder des ETuS für eine erlebnisreiche Tour durch die beeindruckende Naturlandschaft Luxemburgs. Vier Tage lang erkundeten die Walker und Läufer die einzigartige Region des Müllerthals mit ihren spektakulären Felsformationen, geheimnisvollen Schluchten und idyllischen Waldwegen.
Organisiert und vorbereitet wurde die Reise von der Nordic Walking Abteilung, die für die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt hatte. Am Morgen des 3. Juni machte sich die Gruppe Sportler in Fahrgemeinschaften auf den Weg ins Großherzogtum. Ohne Staus erreichten alle am frühen Mittwochnachmittag ihr Quartier, das Hotel Dimmer in Wallendorf-Pont direkt an der deutsch-luxemburgischen Grenze.
Noch am Anreisetag stand die erste Wanderung auf dem Programm. Ein Abschnitt des berühmten Müllertrails führte die Gruppe in die sogenannte „Grüne Hölle“ – einen wunderschönen, dicht bewaldeten Bereich mit ersten beeindruckenden Felsformationen. Bereits hier ließ sich die besondere Schönheit dieser Landschaft erahnen.
Am ersten vollständigen Wandertag führte ein Rundweg von Echternach durch die berühmte Wolfsschlucht. Die spektakuläre, schmale Felsenschlucht mit ihren bis zu 50 Meter hohen Felswänden wirkte wie aus einer anderen Welt. Die verwunschene, sattgrüne Umgebung begeisterte alle Teilnehmer. Besonders erfreulich: Das Wetter spielte mit, und auch Knie und Muskeln hielten der Herausforderung problemlos stand.
Der zweite Tag führte die Gruppe von Berdorf über das Müllerthal bis zum Schloss Beaufort. Die rund 20 Kilometer lange Strecke wurde lediglich von einem kurzen Regenschauer unterbrochen, der spontan für eine gemütliche Einkehr genutzt wurde. Für zusätzliche Unterhaltung sorgte am Ende der ToTour ein erfolgreicher Sprint zum Bus, den alle Wanderer mit Bravour meisterten.
Ein weiteres Highlight wartete am dritten Tag. Der Rundweg führte zunächst zum malerischen Schiessentümpel. Hier stürzt die Schwarze Ernz über mehrere Felsstufen und bildet zusammen mit der moos- und farnbewachsenen Steinbrücke eine beeindruckende Kulisse. Anschließend ging es weiter zur Kalktuffquelle, einem wahren Naturjuwel. Über die gesamte Breite eines Felsens fließt dort kalkhaltiges Wasser über leuchtend grünes Moos in ein Becken mit glasklarem Wasser – ein Ort, der viele Teilnehmer besonders beeindruckte.
Den krönenden Abschluss bildete eine spannende Höhlentour bei Consdorf.
Mit dem Rittergang und dem Deiwepetz erwarteten die Wanderer enge Felsspalten, in die kaum Tageslicht eindringt. Noch abenteuerlicher wurde es in der benachbarten Kohlscheuer, wo völlige Dunkelheit herrschte. Ausgerüstet mit Taschenlampen meisterte die Gruppe auch diese Herausforderung mit viel Spaß und Entdeckergeist.
Insgesamt legten die ETUS-Sportler während der Tage rund 50 Kilometer auf den schönsten Wanderwegen Luxemburgs zurück. Neben der beeindruckenden Natur gehörten auch die stets gute Stimmung und die hervorragende Verpflegung im Hotel zum Erfolgsrezept der Reise.
Nach vier Tagen voller Erlebnisse war allen Teilnehmern klar, warum diese geheimnisvolle Landschaft seit Jahrhunderten Stoff für zahlreiche Legenden und Sagen liefert. Einig waren sich am Ende alle: Eine solche Wander-Tour wird bei den ETUS-Walkern sicherlich nicht die letzte gewesen sein.
Laufsportler mit dem Fahrrad unterwegs.
Am 30/31 Mai fand die diesjährige Fahrradtour der Laufgruppe des ETuS Rheine statt. Bei optimalem Radlerwetter ging es über Emsdetten und Nordwalde nach Hembergen. Erschwert wurde die Fahrt nur durch niedergestützte Bäume - verursacht durch das Unwetter vom Vortag. Abends, nach einem leckeren Essen, wurde noch lange über die schöne Tour gesprochen. Am nächsten Tag sollte es um 10 Uhr weitergehen. Man musste aber den Plan ändern da sich wieder Unwetter ankündigte. Also fuhren die Radler direkt zurück und machten ihren Abschluss in Cartenhorn. Da noch Zeit war, wurde durch ein Spiel die Siegergruppe ermittelt. Gegen 16 Uhr sind alle Radler trocken zu Hause angekommen, bevor abends Rheine das nächste Gewitter erreichte.
Gelungener Auftakt für die ETuS‑Triathleten in Steinfurt – alle Starter auf dem Podium
Der Triathlon in Steinfurt bot am Wochenende alles, was einen gelungenen Saisonstart ausmacht: perfektes Wetter, viele Zuschauerinnen und Zuschauer im Freibad, eine schnelle Radstrecke an der Hollicher Mühle und eine abwechslungsreiche Laufstrecke am Schloss Steinfurt vorbei und durch das Bagno.
Seit vielen Jahren gehört der Wettkampf fest in den Kalender der Triathlonabteilung des ETuS Rheine – doch alle Athleten auf dem Podium, das gab es laut Coach Klaus Brinkmann „so auch noch nie“.
In der ersten Startgruppe entwickelte sich bei den Frauen der Altersklasse W 50 ein spannender Kampf um die Podestplätze. Britta Holthaus kam als Erste aus dem Wasser, während Ruth Kotte beim Wechsel den Rückstand deutlich verkürzen konnte. Auf der Radstrecke wechselte die Führung mehrfach, ehe Holthaus beim Laufen das Tempo bestimmte und sich nicht mehr einholen ließ. Am Ende standen beide ETuS‑Athletinnen gemeinsam auf dem Podium.
Britta Holthaus belegte den 2. Platz in der Altersklasse W 50 in 2:36:02 Stunden. „Der Wettkampf war für mich ein Training auf dem Weg zum Ironman Roth. Ich bin super zufrieden mit der Zeit. Das Schwimmen war in Ordnung, auf dem Rad lief es richtig gut. Der Lauf hat mir alles abverlangt, aber es hat Spaß gemacht – ein super Auftakt.“
Ruth Kotte folgte Britta einige Sekunden später und wurde 3. In der Altersklasse W50 in 2:36:26 Stunden. Ruth: „Steinfurt war ein tolles Event. Das Schwimmen war etwas schwierig, weil ich auf der Bahn eine Teilnehmerin mit exakt meinem Tempo hatte – viele Überholversuche, viele Berührungen, aber dadurch auch kurzweilig. Beim Laufen war die Hitze anstrengend, deshalb bin ich mit 24 Sekunden Rückstand auf Britta sehr zufrieden. Ein Highlight waren die Helfer an der Wende und in der Wechselzone "die haben richtig Stimmung gemacht.“
Auch in der zweiten Startgruppe, in der die Männer der Altersklasse M 60 starteten, gab es Podiumsplätze für den ETuS. Bernie Brügge wurde 2. in der Altersklasse M 60. „Die vom TriTeam Steinfurt organisierte Veranstaltung war mal wieder an Herrlichkeit kaum zu überbieten. Besonders aufgefallen sind mir die vielen gut gelaunten Helferinnen und Helfer, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten und an den Wendepunkten für zusätzliche Motivation. Im Vergleich zum Regenjahr 2025 waren deutlich mehr Zuschauer an der Strecke. Ich konnte meine Zeit aus dem Vorjahr um acht Minuten verbessern. Die Radstrecke war trotz der Wärme gut zu fahren und im Bagno gab es viele schattige Passagen. "Alle 2,5 Kilometer gab es Verpflegung und Außenduschen – perfekt.“
Klaus Brinkmann kam nach 2:51 als 3. in der Altersklasse M60 ins Ziel. „Der Wettkampf war Teil unseres Pfingst-Trainingslagers und mein erster Start in 2026. Da ging es erst einmal ums Reinkommen, die Zeiten waren zweitrangig. „Ein super Auftakt in die Saison, es hat viel Spaß gemacht. "Wir sind auf einem guten Weg für den Löwentriathlon am nächsten Sonntag und die Challenge Roth im Juli.“
Ralf Holtel (LG Rheine‑Elte) nutzte den Wettkampf als letzten Test vor dem Ironman Hamburg in zwei Wochen – und überzeugte auf ganzer Linie. 1. Platz in der Altersklasse M50 in 2:29 Stunden.
Nach einem gewohnt starken Schwimmen zeigte Holtel auf dem Rad eine noch bessere Leistung und bestätigte seine Form auch auf der Laufstrecke. Die Überraschung folgte im Ziel: Platz 1 in der Altersklasse. Ralf: „Insbesondere das Radfahren hat Bock gemacht, zumal die Beine danach für den Lauf noch richtig frisch waren.
Ein rundum gelungener Tag für die Triathleten des ETuS Rheine: alle Starter auf dem Podium, starke Zeiten, gute Stimmung und ein Wettkampf, der Lust auf die Saison macht. Coach Klaus Brinkmann brachte es auf den Punkt: „Toller Auftakt – wir sind auf einem guten Weg.“





















