Aktuelles
News aus den Abteilungen und der Geschäftsstelle

von links: Christoph Kotte, Sigrid Schneiders, Ludger Veerkamp, Maria Hilmes, Manuela Meendermann, Ruth Kotte
ETuS-Läufer überzeugten beim Steinbecker Osterlauf
Der Steinbecker Osterlauf ging in diesem Jahr in seine 16. Auflage. Die interessante und sehr gut organisierte Veranstaltung nutzten viele Laufsportler als Formtest in der noch jungen Laufsaison. Die verschiedenen Streckenvarianten sind überwiegend flach und daher durchaus für Bestzeiten geeignet. Nachdem der Steinbecker Osterlauf nicht mehr am Osterwochenende stattfindet, ist das Interesse der Laufsportler noch größer, zudem auch die Kreismeisterschaften im Halbmarathon bei dieser Veranstaltung ausgetragen wurden. Die Laufsportabteilung des ETuS Rheine war bei schönstem Frühlingswetter mit 6 Läufern vertreten, die sich alle für die 10 km-Distanz entschieden hatten. Zufrieden, aber aufgrund der Wärme auch erschöpft, erreichten sie das Ziel. Als erster ETuS-Läufer überquerte Ludger Veerkamp nach 54:52 die Ziellinie. Ihm folgte Maria Hilmes, die sich mit der Zeit von 55:28 den 2. Platz in ihrer AK sicherte. Ruth Kotte tat es ihr gleich und erreichte mit 57:42 ebenfalls den 2. Platz ihrer AK. Kurz danach erreichte Christoph Kotte in 58:39 das Ziel. Für Manuela Meendermann hat sich das intensive Training der letzten Wochen ausgezahlt. Sie erreichte in 58:48 den 1. Platz ihrer AK. Sigrid Schneiders lief bei dem warmen Wetter ein ausgeglichenes Tempo und überquerte nach 59:52 die Ziellinie. Als nächste Laufveranstaltung steht der Halbmarathon in Enschede im Kalender der ETuS-Läufer.
Bentheimer Waldlauf in Bad Bentheim im April 2018
Nordic Walking Abteilung des ETuS Rheine eröffnet Saison mit Teilnahme am Bentheimer Waldlauf.
Bei hervorragenden Außenbedingungen gingen am vergangenen Wochenende mehr als 800 Läuferinnen, Läufer, Walkerinnen und Walker beim 16. Bentheimer Waldlauf an den Start. Die Nordic Walker des ETuS Rheine waren mit vier Startern vertreten. Der 5 km Rundkurs führte durch landschaftlich sehr schönes Gelände und sorgte bei allen Beteiligten für strahlende Gesichter. Für die Saison 2018 sind weitere Laufevents im Terminkalender der Walkingabteilung fest eingeplant.
Im Bild von links nach rechts: Stefanie Terhorst, Susanne Schulte-Westenberg, Hans Georg Bäcker, Claudia Vassholz

hinten (v.l.): Natalie u. Maikel Daulby, Christoph Kotte, Ludger Veerkamp
vorne (v.l.): Heike Pötter, Manuela Meendermann, Ruth Kotte, Maria Hilmes, Petra Gawollek, Martin Schulte (es fehlt: Klaus Brinkmann)
Halbmarathon in Enschede im April 2018
Nach vielen Wochen mit intensiven Trainingskilometern wartete an diesem Wochenende ein echter Klassiker auf die Leichtathleten des ETuS Rheine. Der Marathon in Enschede wurde in diesem Jahr zum 50. Mal ausgetragen und gehört damit zu den ältesten Veranstaltungen seiner Art in Europa. Elf ETuS-Sportler hatten sich in diesem Jahr für den Halbmarathon angemeldet. Einige von ihnen trauten sich erstmalig an die Halbmarathon-Distanz heran und wurden dabei von erfahrenen Läufern begleitet. Die Veranstaltung bot eine gute Mischung aus Stadt- und Landschaftslauf. Mit mehreren Tausend Teilnehmern hat sie schon seit langem große überregionale Bedeutung in der Laufszene. Die sommerlichen Wetterbedingungen mit sehr warmen Temperaturen erschwerten das Laufen an diesem Tag. Trotzdem erreichten alle angetretenen Läuferinnen und Läufer zufrieden das Ziel in der Innenstadt. Die Zuschauerresonanz war aufgrund der sommerlichen Temperaturen wieder sehr hoch. Der Streckenverlauf wurde gegenüber den Vorjahren geändert. Die Strecke führt nun die Läufer zuerst über eine kilometerlange Gerade bis zu einem Wendepunkt, anschließend zurück Richtung Innenstadt, bevor es durch das abwechslungsreiche, leicht wellige Umland auf den langen Rückweg Richtung Ziel ging.
Die Ergebnisse:
Klaus Brinkmann 1:49 h, Martin Schulte 1:51 h, Maria Hilmes und Ludger Veerkamp 2:06 h, Ruth Kotte 2:08 h, Maikel Daulby 2:14 h, Manuela Meendermann 2:17, Heike Pötter und Petra Gawollek 2:18 h, Christoph Kotte 2:21 h, Natalie Daulby 2:30 h

Klippenlauf in Ibbenbüren im März 2018
Die 7. Auflage des Ibbenbürener Klippenlaufes fand an diesem Wochenende unter guten Vorzeichen statt. Mit ca. 1000 Teilnehmern zeigte sich, dass sich diese Veranstaltung fest im Terminkalender vieler Sportler etabliert hat. Neben 9 beinharten Steigungen und unbefestigten Wegen sorgte frühlingshaftes Wetter für optimale Laufverhältnisse bei diesem Crosslauf. Die Strecke führte aus der Ibbenbürener Innenstadt über den Teuto-Kamm bis zu einem Wendepunkt am „Nassen Dreieck“ in Bevergern und von dort wieder zurück zum Start-Ziel-Bereich. Für die Läufer standen 2 Strecken zur Wahl. Die Kurzstrecke verlief über 12,4 Km und bot mit 4 anspruchsvollen Steigungen 240 Höhenmeter. Auf der Gesamtstrecke von 24,7 Km waren anstrengende 500 Höhenmeter von den Läufern zu bewältigen. Besonders die letzten beiden Steigungen erwiesen sich einmal mehr als besonders kraftraubende Hindernisse. Der Klippenlauf gilt in Läufer-Kreisen als Premium-Veranstaltung, vergleichbar mit dem Hermanns- und dem Teuto-Lauf. Diesem „Laufgenuss“ stellten sich in diesem Jahr 8 ETuS-Läufer, die sich intensiv auf den Klippenlauf vorbereitet hatten. 3 Läufer hatten sich für die Kurzstrecke entschieden. Als erste Läuferin erreichte Regina von derStraten nach 1:16 das Ziel und erreichte damit den 2. Platz in ihrer Altersklasse. Kurz darauf folgten Maria Hilmes und Matthias Deitmer, die zum ersten Mal am Klippenlauf teilnahmen. Nach 1:19 bzw. 1:20 erreichten sie zufrieden das Ziel. Der Rest der ETuS-Läufer hatte sich für die „volle Dröhnung“ entschieden. Martin Schulte beendete den Lauf schon nach 2:21, dicht gefolgt von Hartmut Gottensträter, der das Ziel nach 2:22 erreichte. Klaus Brinkmann konnte seine langjährige Erfahrung beim Klippenlauf ausspielen und kam nach 2:27 ins Ziel. Thomas von der Straten und Andreas Reiners liefen ein sehr konstantes Rennen und liefen nach 2:42 über dieZiellinie. Die nächsten Laufevents für die Läufer des ETuS Rheine sind der Steinbecker Osterlauf sowie der Halbmarathon in Enschede.

Teilnehmer des ETuS Rheine (v.l.n.r.) Mairin Ludwig, Michael Wegmann, Nadine Nelissen, Janos Westbrock, Simone Wendelmann, Karsten Kemper, Michael Menn
Neujahrslehrgang mit Fritz Nöpel
Zum Start des neuen Jahres fand durch den TuS St. Arnold ein Lehrgang zum Thema Selbstverteidigung statt. Eingeladen waren alle ab 14. Jahren und ab dem 5 Kyu.
Fritz Nöpel (10. Dan) erklärte dabei wie eine gute Selbstverteidigung umgesetzt wird. Das erarbeitete Wissen wird in den kommenden Wochen im Dojo aufgearbeitet und an alle Karateka weitergegeben. Alle Teilnehmenden bedanken sich für die Einladung und freuen sich auf den nächsten Lehrgang mit Fritz Nöpel.

Jahresabschlusstraining
Der letzte Trainingssamstag im Jahr 2017 endete mit vielen Spielen und einem Abschlussgeschenk für die jüngsten Karateka. Das Trainerteam freut sich auf das kommende Jahr und wünscht allen Sportlern, deren Familien und allen Interessenten eine erholsame Weihnachtszeit und ein erfolgreiches und sportliches Jahr 2018.

Stützpunktverein Integration
Seit Sommer 2017 sind wir anerkannter Stützpunktverein des Bundesprogramms „Integration durch Sport“. Das bedeutet, dass wir uns im besonderen Maße für Integrationsmaßnahmen im und durch den Sport engagieren. Durch diese Förderung werden wir diesen Bereich zukünftig ausbauen um unsere Sportler noch weiter fördern, beraten und integrieren zu können. Der Sport kann in diesem Bereich viel leisten. Der Sport bietet die Möglichkeit, mit Menschen in Kontakt zu treten, ohne der Zuhilfenahme einer spezifischen humanen Sprache. Die wichtige Sprache ist die Sprache des Sports. Sie ist international und universal. Diese Internationalität bietet die Möglichkeit, jeden Menschen direkt einzubinden und ihn individuell zu integrieren. Wir stellen uns zurzeit neu auf und bilden uns weiter um unseren Sportlern eine bestmögliche Betreuung und Beratung anbieten zu können. Neue Projekte und Maßnahmen sind in der Planungsphase und werden bald vorgestellt.
Ein neues Dojo am Rodelweg in Rheine
Am Freitag, 07.04.2017 wurde das neue Dojo am Rodelweg durch ein erstes Training eingeweiht. Mit neuen Kampfsportmatten konnten Sebstverteidigungstechniken inkl. Würfen trainiert werden. Die neue Halle soll als Trainingsstätte für kleinere Gruppen genutzt werden, um vertieft auf einzelne Techniken einzugehen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Wettkampf- und Danvorbereitung gelegt.
Bevor jedoch das erste Training am Freitag stattfinden konnte, mussten zahlreiche Vorbereitungen getroffen werden. Die alte Halle musste für den neuen Trainingszweck renoviert werden. Dafür fanden sich zahlreiche Helfer zusammen. Es wurde abgeklebt, gestrichen und geputzt, bis am Freitag, noch vor dem Training die Matten ausgelegt werden konnten. Anschließend wurde besonders der Boden auf Herz und Nieren getestet.
Am Rodelweg steht der Abteilung noch eine größere Halle zur Verfügung. Diese kann je nach Bedarf mitgenutzt werden.
Die Abteilung bedankt sich abschließend bei allen Helfern, die diese großartige Umsetzung möglich gemacht haben.
Die Teilnehmer aus unserem Verein v.l.n.r.: Simone Wendelmann, Michael Klugermann, Nadine Nelissen, Guido Westen, Rolf Zickenrott, Michael Wegmann, Andreas Miethe und Michael Menn
SV-Lehrgang 2017 in Münster
Am 28. Januar 2017 fand in Münster der Selbstverteidiungslehrgang mit Igor Talochka und Kay Frey statt. Der Lehrgang vermittelte zahlreiche neue Aspekte für die Selbstverteidigung. Igor Talochka griff Themen wie Massenschlägereien und Messerangriffe auf. Kay Frey vermittelte das Befreien aus Griffen jeglicher Art.
Der Lehrgang verschaffte allen Teilnehmern eine neue Sicht auf verschiedene Verteidigungsarten und die Notwendigkeit sich in gefährlichen Situationen befreien zu können. Dieses erlernte Wissen werden wir im Training aufgreifen, um unseren Sportler das richtige Verhalten auf der Straße zu vermitteln.
Wir als Trainer-Team freuen uns sehr über die zahlreichen Teilnehmer aus unserem Verein und freuen uns schon auf die kommenden Lehrgänge.

Siege für Lendt und Althoff
Die Bezirksmeisterschaften im Trampolinturnen fanden am Wochenende in Stadtlohn statt. 45 Turner gingen an den Start, fünf davon vom ETuS. In der jüngsten Altersklasse startete Chiara Lendt. Obwohl sie sich mit einer neuen schwierigeren Übung viel vorgenommen hatte, turnte sie Kür und Pflicht sicher durch. Auch im Finale klappte alles hervorragend, und so holte sie sich den Sieg.
In der Altersklasse der Zwölf- bis 14-Jährigen ging Anna Teupen in den Wettkampf. Auch sie versuchte sich an einer neuen Übung. Das klappte bei ihr nicht so gut in der Pflicht, sie musste die Übung vorzeitig mit dem neunten Sprung beenden. In der Kür jedoch zeigte sie ihr Können. Letztlich wurde sie Vierte unter Zehn Teilnehmerinnen.
Bei den Jugendlichen waren drei Turnerinnen des ETuS am Start. Zuerst durfte Hanna Tiltmann ihre Übung präsentieren. Pflicht und Kür sprang sie sauber durch, sie lag nach dem Vorkampf auf Rang drei. Den hielt sie auch im Finale.
Nicht ganz so viel Glück hatte Isabell Kühn. Nach mehrjähriger Pause war es ihr erster Wettkampf, indem sie sogar wieder fast an ihre alte Leistung anknüpfte. Jedoch machte ihr die Nervosität einen Strich durch die Rechnung. Sie brach ihre Übung im letzten Sprung ab und wurde Vierte.
Für Jacqueline Althoff diente der Wettkampf als Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften am kommenden Wochenende. Ihre Pflichtübung war ebenfalls neu erlernt und klappte ausgezeichnet. Auch ihre Kür turnte sie gewohnt sicher durch. Nach dem Vorkampf lag sie auf dem ersten Platz, den sie im Finale hielt.

