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Mit großer Erleichterung und sichtbarem Stolz erreichten Heike und Kristin schließlich den Zieleinlauf an der Sparrenburg.
ETuS Läuferinnen bezwingen den Hermann
Was mit einem spontanen Gedanken begann – ausgelöst durch einen Impuls von WDR‑Moderatorin Sabine Heinrich – endete am vergangenen Sonntag in einem sportlichen Höhepunkt: Heike Schmitz und Kristin Attermeyer stellten sich der Herausforderung des 54. Hermannslaufs und erreichten stolz das Ziel an der Bielefelder Sparrenburg.
Rund 7.000 Läuferinnen und Läufer waren bei bestem Frühlingswetter am Hermannsdenkmal in Detmold gestartet. Vor ihnen lagen 31,1 anspruchsvolle Kilometer, die es in sich hatten: wechselnde Untergründe, steile Anstiege, schnelle Passagen und immer wieder der Blick in den Teutoburger Wald, der an diesem Tag sein schönstes Gesicht zeigte.
Gut vorbereitet durch das Training mit der Laufgruppe des ETuS Rheine gingen Heike und Kristin mit einer klaren Devise ins Rennen: „Ankommen ist alles.“ Die abwechslungsreiche Strecke forderte beide von Beginn an. Das hügelige Profil ließ keine langen Erholungsphasen zu, und wie erfahrene Hermannsläufer es im Vorfeld angekündigt hatten, wurden besonders die letzten Kilometer zur mentalen Prüfung. Die Beine wurden schwer, doch die Kondition hielt – und die vielen Zuschauer entlang der Strecke sorgten immer wieder für neue Motivation.
Mit großer Erleichterung und sichtbarem Stolz erreichten Heike und Kristin schließlich den Zieleinlauf an der Sparrenburg. Die Freude über das gemeinsam Erreichte war riesig. Aus der spontanen Idee war ein unvergessliches Erlebnis geworden – und für beide steht fest: Im nächsten Jahr wollen sie wieder an den Start gehen.
220 Kilometer Teamgeist: ETuS-Nordic-Walker unterwegs nach Bad Bentheim
Rheine/Bad Bentheim. Bei besten Bedingungen machte sich die Nordic-Walking-Gruppe des ETuS Rheine am vergangenen Samstag auf den Weg von Rheine nach Bad Bentheim – und setzte dabei ein starkes sportliches Zeichen: Insgesamt wurden beeindruckende 220 Kilometer „erwalkt“.
Startpunkt war das Sportstadion „Zum Uhlenhook“ in Rheine. Von dort führte die abwechslungsreiche Strecke durch landschaftlich reizvolle Abschnitte – vorbei an den Haddorfer Seen, durch das Samerott und entlang des beliebten Töddenwanderwegs. Über Schüttorf, mit einem Zwischenstopp am Freibad, ging es weiter durch den Bentheimer Wald bis hin zum Ziel an der Therme in Bad Bentheim.
Für die Teilnehmenden standen drei unterschiedlich lange Strecken zur Auswahl: eine Kurzstrecke über 5 Kilometer, eine mittlere Distanz von 12,5 Kilometern sowie eine anspruchsvolle Halbmarathon-Strecke, die von mehreren Walkerinnen und Walkern erfolgreich absolviert wurde. Unterwegs sorgten drei Verpflegungsstationen für die nötige Stärkung. Der erste Halt erfolgte am Steiderheck zu Beginn des Töddenwanderwegs, ein weiterer am Freibad in Schüttorf.
Am Ziel wartete schließlich ein besonders gemütlicher Ausklang: Bei Kaffee und Kuchen ließ die Gruppe den sportlichen Tag gemeinsam Revue passieren. Wer danach noch Energie hatte, nutzte die Gelegenheit, in der Therme zu entspannen und einige Bahnen zu schwimmen.
Bei allen sportlichen Herausforderungen stand für die ETuS-Gruppe vor allem eines im Vordergrund: die Freude an der Bewegung, das Miteinander und der gemeinsame Spaß. Ein gelungener Tag, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.
ETuS-Sportler überzeugen beim Teekottenlauf
Bei idealem Laufwetter – rund 15 Grad und Sonne – fand am Freitag der Teekottenlauf in Rheine statt. Mit hohen Teilnehmerzahlen und Strecken über 5 km, 10 km und den Halbmarathon (zugleich Kreismeisterschaft) bot die Veranstaltung beste Bedingungen für ambitionierte Läuferinnen und Läufer. Die Athleten des ETuS Rheine überzeugten dabei mit starken Leistungen und mehreren Kreismeistertiteln.
Erfolgreiche Läuferinnen und Läufer
Markus Oehl feierte nach einjähriger Verletzungspause ein gelungenes Comeback. Mit 1:01 Stunden sicherte er sich den Kreismeistertitel und zeigte sich zufrieden: „Das war mein erster nennenswerter Wettkampf nach der Pause – ein wichtiger Indikator für meinen Trainingsstand und die Vorbereitung auf den Halbmarathon auf Norderney im Juli.“
Andreas Thesing bestätigte seine gute Form auf der Langstrecke. Mit 1:41 Stunden belegte er den 7. Platz in seiner Altersklasse und überzeugte durch ein gleichmäßiges Tempo über die gesamte Distanz.
Ruth Kotte wurde Kreismeisterin in ihrer Altersklasse und erreichte das Ziel nach 1:55 Stunden. Trotz der warmen Temperaturen zeigte sie sich zufrieden: „Der Lauf war anstrengend, aber ich freue mich sehr, zum vierten Mal in Folge meine Altersklasse gewonnen zu haben.“
Gastläufer Luca Tappe stellte seine hervorragende Form unter Beweis. Mit 1:40 Stunden gewann er den Halbmarathon und sicherte sich ebenfalls den Kreismeistertitel.
Triathlon-Abteilung mit starkem Formtest
Seit Jahren nutzt die Triathlon-Abteilung des ETuS den Teekottenlauf als „Do-it-yourself“-Variante. In diesem Jahr diente der Tag für Britta Holthaus und Klaus Brinkmann als Formtest für den IRONMAN Roth, während Ralf Holtel sich auf seinen Start beim IRONMAN Hamburg vorbereitete.
Der Ablauf: Um 13:30 Uhr starteten die Sportler im Hallenbad Mesum mit 1.900 Metern Schwimmen, anschließend folgte das Radfahren über 80–90 km auf einer 12 km-Runde in der Bauerschaft Hollich, bevor der Halbmarathon als Abschluss absolviert wurde.
Klaus Brinkmann erzielte beim Schwimmen eine neue persönliche Bestzeit von 34:21 Minuten, fuhr solide 80 km auf dem Rad und lief den Halbmarathon in 1:58 Stunden. „Das Schwimmen war super, das Radfahren spiegelt meine aktuelle Form wieder, und unter zwei Stunden beim Laufen – damit bin ich sehr zufrieden“, so Brinkmann.
Britta Holthaus überzeugte mit 36:21 Minuten im Wasser, einem 30,3 km/h-Schnitt auf dem Rad und einer Laufzeit von 2:01 Stunden, die ihr den Vize-Kreismeistertitel einbrachte. „Der DIY-Triathlon gehört für uns einfach dazu. Schwimmen und Radfahren liefen sehr gut, beim Laufen habe ich gemerkt, dass die Form schon gut, aber noch ausbaufähig ist“, sagte sie.
Ralf Holtel zeigte sich ebenfalls in starker Verfassung: 34:43 Minuten beim Schwimmen, 85 km Radfahren mit 31,7 km/h im Schnitt und 1:59 Stunden beim Laufen bedeuteten den 4. Platz in der Altersklasse M50. „Schwimmen lief super, Radfahren war locker, beim Laufen wurde es ab Kilometer 7 schwerer – aber mit der Zeit bin ich sehr zufrieden“, so Holtel, der den Wettkampf als wichtigen Baustein seiner IRONMAN-Vorbereitung nutzte.

Übungseiter und -leiterinnen sowie Sporthelfer- und helferinnen halfen beim Aufbau und begleiteten die Spiele. Links im Bild Roj Atalan, der das Projekt im Rahmen seines Freiwilligen Sozialen Jahres beim ETuS organisiert hatte.
Vier Spielstationen brachten Spaß und viel Bewegung
Erster ETuS-Erlebnistag erfolgreich / Wiederholung bereits im Juli
Sportliche Erlebnisse das war das Stichwort, mit dem der ETuS zu einem Erlebnistag eingeladen hatte. Lea-Marie war eine der begeisterten Teilnehmerinnen: Das war toll! Können wir das noch einmal machen? Gesagt getan. Am Sonntag, 5. Juli von 10:30 bis 13 Uhr wird es in der Halle der Kaufmännischen Schulen an der Dutumer Straße wieder einen ETuS-Erlebnistag geben. Ohne Anmeldung einfach kommen.
Der erste Erlebnistag ist toll gelaufen, zieht der Projektorganisator FSJler Roj Atalan sein Fazit. Unterstützt durch Trainer und Trainerinnen, Sporthelfer und Sporthelferinnen und die 2. ETuS-Vorsitzende Andrea Stienemann und Abteilungsleiterin Melanie Selker blickt er auf einen gelungenen Tag zurück.
Vier Stationen waren im Angebot: Floorball, Boxen, Tischtennis und Badminton. Das Vorbereitungsteam war früh vor Ort, um die einzelnen Stationen vorzubereiten. Pünktlich vor Beginn warteten schon viele Kinder und Jugendliche vor der Tür. Alle verteilten sich auf die Stationen und der Erlebnistag konnte beginnen.
Wie geplant wechselten die Teilnehmenden von Station zu Station. Die Trainer erklärten die Regeln, zeigten Übungen und unterstützten. Der Spaß am Spiel war deutlich hörbar.
Auf dem Floorballfeld wurden z.B. mehrere spannende Zwei-gegen-Zwei-Spiele ausgetragen. Beim Boxen lernten die Teilnehmenden die Grundtechniken wie die richtige Schrittabfolge sowie erste Schlagtechniken kennen. Außerdem konnten sie ein wenig an den Pratzen arbeiten und ein Gefühl für den Sport entwickeln. An den Tischtennisplatten wurde Rundlauf gespielt, und besonders Anfänger bekamen hilfreiche Tipps und hatten die Möglichkeit, auch einmal gegeneinander zu spielen. Beim Badminton wurden ebenfalls viele Spiele durchgeführt – sowohl im Einzel als auch im Doppel. Das war der Renner. Das Netz war ständig umlagert. Gemeinschaftliche Spielformen, ähnlich einem Rundlauf, sorgten für viel Bewegung und Spaß.
Neue Energie tankten alle an einer Verpflegungsstation mit Snacks und Getränken, an der sich alle frei bedienen konnten. Das sorgte zusätzlich für eine lockere Atmosphäre.
Ein besonderes Highlight gab es zum Abschluss. Auf dem großen Feld traten alle Übungsleiter und Übungsleiterinnen gemeinsam gegen die Kinder und Jugendlichen in einem Floorball-Spiel an. Dieses Spiel sorgte für viel Begeisterung, spannende Momente und einen gelungenen Abschluss eines rundum erfolgreichen Erlebnistages.
Schnelle Läufer vom ETuS Rheine erfolgreich beim Enschede Marathon
Der Enschede Marathon zählt zu den beliebtesten Laufevents in der Region. Die flache Strecke, die vielen Zuschauer entlang der Route und das nahezu perfekte Laufwetter sorgten auch in diesem Jahr für ideale Bedingungen und eine großartige Atmosphäre.
Starke Leistungen der ETuS-Athleten
Andreas Thesing war erneut der schnellste ETuS-Läufer. In 1:43 Stunden zeigte er ein kontrolliertes Rennen, lief über weite Strecken gleichmäßig und steigerte das Tempo im Schlussabschnitt auf 4:33 min/km.
Ruth Kotte erreichte das Ziel nach 1:53 Stunden und berichtete von einer besonderen Rennerfahrung: „Ich bin noch nie so weit hinten im Feld gestartet und konnte infolgedessen so viele Läufer überholen wie noch nie. Irgendwie auch eine interessante Erfahrung.“
Klaus Brinkmann nutzte den Halbmarathon in 1:55 Stunden als Training unter Wettkampfbedingungen.
Ein starkes Duo bildeten Heike Schmitz und Gastläuferin Kristin Attermeyer, die bis Kilometer 17 gemeinsam unterwegs waren. Beide genossen die besondere Stimmung entlang der Strecke. Heike hielt ihr Tempo konsequent und erzielte mit 2:01 Stunden eine neue persönliche Bestzeit. Kristin setzte im Zielbereich zu einem starken Schlusssprint an und feierte bei ihrem ersten offiziellen Halbmarathon ein gelungenes Debüt in 1:59:03 Stunden.
Auch Heinz Brinkmann zeigte sich zufrieden mit seinem Rennen: „Für mich war es wieder mal ein tolles Erlebnis, den HM in Enschede zu laufen. Ich bin rundum zufrieden, den Lauf gefinisht zu haben.“
Gastläufer Holger und Luca Tappe überzeugen
Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Luca Tappe, der bei seinem ersten Halbmarathon eine beeindruckende Zeit von 1:40 Stunden erzielte und begeistert ins Ziel lief. Vater Holger Tappe folgte neun Minuten später in 1:49 Stunden und zeigte sich ebenfalls hochzufrieden: „Somit konnte ich unter der Zeitmarke vom letzten Jahr bleiben – Ziel erreicht. Die Stimmung an und auf der Strecke war mitreißend. Danke Enschede.“

Der richtige Stil und raumgreifende Schritte machen NordicWalking aus. Das demonstriert Josef Otte hier auf seiner Terrasse.
Josef Otte und sein bewegtes Vereinsleben
Bewegung, Bewegung, Bewegung
Kurz und bündig fällt die Antwort aus wenn Josef Otte gefragt wird, wie er es schafft, auch im Alter mit 85 Jahren mit seinen NordicWalking-Stöcken regelmäßig den Bentlager Wald zu erobern. Heute ist Josef Otte Ehrenmitglied im ETuS Rheine. Den Vereinssport entdeckte er vor 64 Jahren für sich und entschied sich für den ETuS.
Seine Leidenschaft galt Badminton. „Ein sehr schneller Sport“, so Otte. Er wurde Abteilungsleiter und Trainer und ließ sich zum Schiedsrichter ausbilden und war Staffelleiter von 26 Vereinen. Mit seiner Mannschaft sammelte Otte sehr viele Pokale. U.a. wurden die EtuSler Deutscher Meister. Ein besonderes Highlight ist ihm in besonderer Erinnerung. „Wir richteten damals den Drei-Schilder-Wettkampf aus“, so Josef Otte. Beteiligt waren England, Österreich und Deutschland. Ausgeschrieben hatte den Wettkampf der Badminton-Verein und in Rheine wurde in der Kopernikushalle gespielt.
Wie bewegt das ETuS-Vereinsleben von Josef Otte ist zeigen weitere Stationen seines Vereinssports und seine weiteren Tätigkeiten für den Verein. Nach einer Schulterverletzung wechselte er zum Tennis. Nicht unbedingt seine Leidenschaft aber auch dieser Sport machte ihm Freude und brachte ihn in Bewegung. Außerdem war der gelernte Kaufmann und spätere Kassenleiter bei der Stadt Rheine 18 Jahre zusammen mit seiner Frau Hausmeister beim ETuS. Er erlebte den Neubau der jetzigen Sporthalle buchstäblich auch körperlich. „Ich habe so manche Schippe umgedreht“, erinnert sich Otte.
2005 dann kam der Wechsel zu einer ganz anderen Sportart: NordicWalking. Er trainierte die Gruppe in der damals noch recht neuen Sportart in Deutschland. „Die Bewegung an der frischen Luft und die Tatsache, dass man dabei fast 90 Prozent unserer Muskeln beansprucht, macht diese Sportart geeignet und vor allem für fast jede Altersgruppe,“ erklärt Josef Otte, warum er noch heute mit einer kleinen Hobbytruppe einmal in der Woche mit seinen Stöcken im Bentlager Wald unterwegs ist. Dabei ist ihm wichtig, dass alle im richtigen Stil und mit raumgreifenden Schritten walken.
Als mehr oder weniger Spaziergänger war Josef Otte auch als Botschafter der Stadt Rheine unterwegs. 2017 wurde er Gästeführer bei Rheine, Tourismus, Veranstaltungen und wurde mit einer entsprechenden Urkunde zertifiziert.
2028 wird der ETuS Rheine 100 Jahre alt. Dann wird Josef Otte sicherlich noch immer mit seinen Stöcken unterwegs sein und vor allen Dingen mit vielen anderen ETuSlern ein großes Fest feiern.
ETuS-Athleten meistern den Klippenlauf
Der Ibbenbürener Klippenlauf zählt mit seinen 24,7 Kilometern und rund 500 Höhenmetern über neun Klippen zu den anspruchsvollsten Landschaftsläufen der Region und darüber hinaus. Unter dem Motto „Nichts für Warmduscher“ lockt er jedes Jahr zahlreiche Läuferinnen und Läufer an.
Die gemeinsame Vorbereitung begann Anfang Januar mit einem umfangreichen Trainingsplan, der insgesamt zwölf Etappen umfasste. Der Schwerpunkt des Trainerteams Klaus Brinkmann und Andreas Thesing lag dabei auf der Originalstrecke des Klippenlauf, ergänzt durch Einheiten am Waldhügel und am Buchenberg, um sich gezielt auf die Höhenmeter vorzubereiten. Besonders erfreulich war die durchweg starke Beteiligung: Regelmäßig nahmen bis zu zehn Läuferinnen und Läufer an den Trainingseinheiten teil, was der Gruppe zusätzlichen Schwung und Motivation verlieh.
Der Start wurde am Wettkampftag um 15 Minuten verschoben, um ohne Regen beginnen zu können. Die Wege blieben jedoch nass und teilweise aufgeweicht. Besonders die bergab führenden Passagen verlangten den Teilnehmenden einiges ab.
Schnellster ETuS-Läufer war erneut Andreas Thesing, der das Rennen taktisch klug anging: Zunächst defensiv, um Kräfte für die neun Steigungen zu sparen, dann mit starkem Finish. Mit 2:16 Stunden verbesserte er seine Vorjahreszeit um rund acht Minuten und belegte einen sehr guten 18. Platz in seiner Altersklasse.
Für Ruth Kotte war das Highlight des Tages ein gemeinsamer Moment auf der vorletzten Klippe: „Das Maikäferflugbenzin musste natürlich getestet werden“, scherzte sie. „Ich konnte meine Zeit aus dem vergangenen Jahr noch einmal um über eine Minute verbessern und war mit meinen 2:29 Stunden sowie dem 4. Platz in meiner Altersklasse wirklich zufrieden.“
Heike Schmitz, die sich derzeit in der Vorbereitung auf den Hermannslauf befindet, zeigte ebenfalls eine starke Form. In 2:52 Stunden erreichte sie einen hervorragenden 18. Platz in der Altersklasse W55. „Vielen, vielen lieben Dank für das Training und die Vorbereitung. Ohne euch hätte ich es gestern nicht geschafft“, betonte sie im Anschluss.
Als Gastläufer gingen Holger Tappe und sein Sohn Luca für den ETuS Rheine an den Start. Luca überzeugte mit einer beeindruckenden Zeit von 2:15 Stunden und belegte damit einen hervorragenden 4. Platz in seiner Altersklasse. Holger absolvierte die Strecke in 2:31 Stunden und erreichte Platz 50 seiner Altersklasse.
Holger schilderte seinen Wettkampftag so: „Erneut durfte ich gemeinsam mit dem ETuS Rheine beim Klippenlauf an den Start gehen – diesmal sogar in Begleitung meines Sohnes Luca. Trotz guter Vorbereitung mit der Klippenlaufgruppe des ETuS hatte ich ihn bereits am ersten Anstieg aus den Augen verloren. Nach neun Klippen, reichlich Maikäferflugbenzin und einigen matschigen Abhängen trafen wir uns schließlich im Ziel wieder – wo er bereits seit 15 Minuten auf mich wartete. Ein großes Dankeschön geht an die Veranstalter und alle Helferinnen und Helfer. Trotz winterlicher Bedingungen herrschte auf und auf der Strecke eine großartige Stimmung.“

19. AOK-Firmenlauf am 26. Juni 2026
Gemeinsam mehr bewegen beim 19. AOK-Firmenlauf. Veranstalter ist der ETuS Rheine. 5 km laufen oder walken für die Gesundheit und ein gutes Miteinander in der Schule oder bei der Arbeit. Der Startschuss fällt um 19:15 Uhr auf dem Borneplatz Das Programm beginnt bereits um 18:00 Uhr. Mitmachen können Teams aus Firmen, Schulen sowie Verwaltungen aus Rheine und Umgebung. Mindestalter der Teilnehmenden 15 Jahre. Die Startgebühr beträgt je Teilnehmenden 8,00 Euro und für Schüler/-innen 5,00 Euro. Alle Infos und Anmeldungen unter www.aok-firmenlauf-rheine.de

Wir suchen Dich - werde Teil von unserem Team
Freiwilligendienst im Sport z.B. ab dem 01.09.2026
Wir suchen dich! Wenn du Spaß hast mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, Spaß am Sport, Unterschiedliche Sportarten kennen lernen möchtest, dann bist du bei uns genau richtig. Wir sind ein tolles Team. Komm vorbei und informiere dich. Ansprechpartnerinnen sind Andrea Stienemann und Melanie Selker.
Das erwartet Dich:
· Verschiedene Sportarten kennenlernen
· Einsatz in Schulen und Kindergärten bei sportlichen Projekten
· Betreuung von Feriensportangeboten
· Unterstützung bei Vereinsangeboten mit Kindern und Jugendlichen
· Drei tolle Seminare in der Sportschule Hachen
· Neue Kontakte knüpfen – im Team dazugehören
· Fähigkeiten und Grenzen kennen lernen
· Vorurteile abbauen
· Perspektiven entwickeln
· Etwas Praktisches machen und mit Menschen arbeiten
· Inklusion (er)-leben
· Selbstständiger werden
· Ideen in die Tat umsetzen
Lust auf ein Freiwilliges soziales Jahr beim ETuS?
Melde dich ganz einfach bei Andrea.Stienmann@etus-rheine.de.
Wir freuen uns auf dich!

Jahreshauptversammlung 2026
Delegiertenversammlung
Gemäß Vorstandsbeschluss findet die diesjährige Jahreshauptversammlung – als Delegiertenversammlung – am Donnerstag, 07. Mai 2026 um 19:30 Uhr
in der ETuS Tennisanlage statt. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. Wir machen jedoch darauf aufmerksam, dass nur diejenigen Mitglieder stimmberechtigt sind, die eine Delegiertenkarte besitzen. Delegiertenkarten sind in jeder Abteilungsversammlung bzw. beim Abteilungsleiter erhältlich.
Die Einladung findet Ihr hier





