Aktuelles
News aus den Abteilungen und der Geschäftsstelle

Jede Menge Spaß an der Bewegung
AOK-Firmenlauf litt nicht an geringerer Teilnehmerzahl
Rheine (05.09.2022). So ganz leicht fasst es sich noch nicht wieder Tritt nach Corona. Mit 1.200 Läuferinnen und Läufern verzeichnete der AOK-Firmenlauf rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer weniger als bei der letzten Auflage im Jahr 2019. Dennoch war die Stimmung ausgezeichnet, als sich ein immer noch beeindruckendes Läuferfeld nach dem Startschuss auf die 5,58 Kilometer lange Strecke die Emsstraße hinunter, entlang der Ems nach Bentlage und zurück in die Innenstadt machte.
Es hatte sogar seine Vorteile: Das Teilnehmerfeld verteilte sich besser, es war insgesamt „luftiger“, sowohl auf der Strecke als auch auf dem Borneplatz. Hinterher gab es viele zufriedene, teils auch erschöpfte Gesichter. Freude kam auf über kostenlose alkoholfreie Getränke für die Aktiven und die obligatorischen grün-weißen Laufsocken mit dem Sponsorenlogo. Über dem Borneplatz hing der Geruch von Schweiß und Erleichterung, es ins Ziel geschafft zu haben.
Zur entspannten Atmosphäre passte auch die Musik des Duos „Double Tuff“. Jochen Fischer und Carsten Borchers boten leichten Pop und Rock – perfekte Hintergrundmusik für das Event, zu dem niemand zum Tanzen gekommen war.
Interessanter Nebenaspekt: Die Mathias-Stiftung, früher eines der teilnehmerstärksten Teams, war diesmal nur mit einem (!) Teilnehmer vertreten. Den Preis für das kreativste Team ging an die Mannschaft des Neuenkirchener Unternehmens Holzbau Brüggemann, die mit einem großen Playmobil-Männchen und dem Spruch „Lauf, Forrest, lauf!“ die Jury (Manfred Pahlen und Andrea Stienemann) überzeugten. Pahlen meinte: „Wir haben uns für die schnellsten Zimmererleute im Kreis Steinfurt entschieden.“ Dafür gab es ein Flachgeschenk und ein bisschen Flüssigverpflegung.
Schnellster Läufer war Jörg Jäger, Leiter des Treff 100, für das Team der Stadtverwaltung Rheine.
20. Channel-Triathlon in Altenrheine mit Beteiligung des ETuS Rheine
Über 300 Athleten sind bei hochsommerlichen Temperaturen ihrem Hobby nachgegangen und haben am Channel-Triathlon in Altenrheine teilgenommen. Auch in diesem Jahr waren wieder vier Sportler vom Tri-Team ETuS Rheine dabei. Die Veranstalter des SC Altenrheine sorgten mit der 20. Auflage der Veranstaltung wieder einmal für ein großartiges Event. Wie üblich wurde im Dortmund-Ems-Kanal geschwommen, danach führte die sehr schnelle Radstrecke durch den „Altenrheiner Brook“. Abschließend musste die Laufstrecke rund um das Stadion und am Kanal passiert werden.
Die ETuS–Triathleten Ruth und Christoph Kotte traten in der Volksdistanz mit 500 m Schwimmen, 20 Km Radfahren und 5 Km Laufen an. Ruth Kotte entschied das familien-interne Duell klar für sich und belegte mit einer Zeit von 1:16:16 h den 2. Platz in der AK W45. Christoph Kotte beendete den Wettkampf nach 1:21:57 h und belegte Platz 6 der AK M50.
Klaus Brinkmann und Michael Hegemann hatten sich für die Olympische Distanz mit 1.500 m Schwimmen, 40 Km Radfahren und 10 Km Laufen entschieden. Am Ende lief Michael Hegemann als 16. Teilnehmer des Gesamtfeldes nach 2:25:42 h ins Ziel und belegte damit Platz 1 in der AK
M55. Kurz danach erreichte Klaus Brinkmann in 2:34:53 h das Ziel. Er erreichte Platz 3 in der AK M55.
ETuS Triathleten in Sassenberg am Start
Das Jahreshighlight für die ETuS Triathlon-Abteilung sollte eigentlich am 31.7.22 in Dresden mit dem Ironman 70.3 stattfinden. Zur großen Enttäuschung der Sportler hat der Veranstalter das Rennen kurzfristig abgesagt. Die Absage hatte bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Die beiden ETuS-Sportler Britta Holthaus und Klaus Brinkmann wollten trotzdem Ihren guten Trainingszustand im Wettkampf unter Beweis stellen und haben sich kurzentschlossen für den Triathlon in Sassenberg angemeldet. Der Veranstalter wirbt mit dem Slogan „der 3-Kampf mit dem besonderen Ambiente“, davon konnten sich die beiden Triathleten des ETuS Rheine überzeugen.
Seit über 30 Jahren gibt es diesen Triathlon in der Nachbarschaft. Über 400 Helfer sind dabei, um die Veranstaltung bestmöglich durchzuführen. Es werden Strecken von der Sprintdistanz (Schwimmen 500m – Rad 20 km – Laufen 5km) über Olympisch, Grand Prix bis zur klassischen Mitteldistanz (Schwimmen 1.900m – Radfahren ca. 90 km – Laufen ca. 20,5 km) angeboten. Die beiden Triathleten hatten für die Mitteldistanz gemeldet. Die Veranstaltung fand am Sonntag bei bestem Triathlon-Wetter statt, blauer Himmel, keine Wolken, 22-25 Grad, perfekt. Die erste gute Nachricht des Tages; bei der Mitteldistanz durfte der Neoprenanzug getragen werden, da die gemessene
Temperatur mit 24 Grad gemessen wurde.
Das Schwimmen fand im Feldmarksee statt. Dieser ist im Sommer als Badesee gut frequentiert und eine großartige Location. Es wurde mittels Rolling Start begonnen, alle 5 Sekunden starten 3 Athleten. Der Kurs führte im Zick-Zack über den ganzen See, auch ein Landgang musste absolviert werden. Klaus Brinkmann benötigte für die 1,9 km lange Strecke nur 36 Minuten und konnte seine bisherige Bestzeit um 4
Minuten unterbieten. Auch die Zeit von Britta Holthaus stellt mit 40 Minuten eine persönliche Bestleistung dar. Die Radstrecke führte in die Umgebung von Sassenberg, über Füchtorf und Rippelbaum wieder zurück zum See. Insgesamt mussten ca. 90 km absolviert werden, aufgeteilt in 4 Runden. Die Radstrecke ist sehr flach, verfügt über Highspeed Abschnitte, aber auch flotte Kurven.
Beide Triathleten konnten ihre aktuelle Trainingsform eindrucksvoll im Wettkampf umsetzten. Klaus Brinkmann benötigte für diese Disziplin 2:45 h. (ca. 33,5 km/h), Britta Holthaus folgte ihm mit 2:50 h (32 km/h). Die Laufrunde um den Feldmarksee ist sehr anspruchsvoll. Sie führt über die
Schotterwege um den See, aber auch in ein Waldgebiet, so dass die Strecke eher als „crossig“ zu bezeichnen ist.
Ein weiteres Highlight der Veranstaltung ist der Laufabschnitt über den Campingplatz. Die Camper kennen die Läufer schon seit langer Zeit und feuern diese an. Neben den Gerüchen vom Grill werden auch Rasensprenger aufgebaut, um die Läufer zu kühlen. Die Kinder der Camper sind ebenfalls mit Begeisterung dabei.
Nach 1:51 h konnte Klaus Brinkmann seinen Triathlon mit der Gesamtzeit von 5:18 Stunden finishen und damit seine Bestzeit für diese Distanz um 20 Minuten unterbieten. Britta Holthaus folgte ihm nach 2:02 h Laufen mit einer Gesamtzeit von 5:40, dem 1. Platz in Ihrer Altersklasse und einer
Verbesserung Ihrer Bestzeit um ebenfalls 20 Minuten. Beide Athleten des ETuS waren sich einig; eine großartige Veranstaltung mit schöner Streckenführung, viel Publikum und guten Helfern. In 5 Wochen wartet dann das (Jahres-) Highlight für beide: der Ironman in Almere über 3,8km schwimmen, 180km Radfahren und den anschließenden Marathon.
ETuS-Team beim Saerbecker Triathlon
Bereits zum 40. Mal wurde am vergangenen Sonntag auf dem Gelände des Naturfreibades in Saerbeck eine Triathlon Veranstaltung ausgerichtet. Somit zählt dieser nach Aussage des Veranstalters zu den ältesten Triathlon-Veranstaltungen seiner Art in Deutschland. Leider war das Teilnehmerfeld und auch der Zuspruch der Zuschauer überschaubar, obwohl der Wettkampf wieder ohne Corona-Auflagen stattfand. Neben der Sprintdistanz (600 m Schwimmen - 20 km Radfahren - 5 km Laufen; mit 152 gemeldeten Startern), den so genannten Saerbeck Classic, mit der vor 40 Jahren alles seinen Anfang nahm, wurde auch eine Olympische Distanz (1400 m Schwimmen - 38 km Radfahren - 10 km Laufen; mit 59 Startern) angeboten. Zudem absolvierten die Frauen in der Regionalliga NRW sowie die Landesliga Nord eine Sprintdistanz.
Nach den Ligastarts stürzten sich um 9:55 Uhr Ruth Kotte, Daniel Pohlmeyer und Michael Hegemann vom ETuS Rheine auf der Sprintdistanzstrecke in den mit über 24° warmen und idyllisch gelegenen Natursee des Freibades. Aufgrund der Wassertemperatur galt ein
Neoprenanzug-Verbot, was von den nicht so starken Schwimmern nur ungern in Kauf genommen wurde. Nach 14:06min stieg Daniel Pohlmeyer als erster des Trios aufs Rad. Den Schwimmrückstand von über 1 min konnte Michael Hegemann im vereinsinternen Duell nach schnellem Wechsel auf seine Lieblingsdisziplin und ca. 6 Radkilometern ausgleichen und in Führung gehen, die er auch bis zum Ziel nicht mehr hergab.
Ruth Kotte, die das Schwimmen gar nicht mag, folgte den Teamkollegen mit nur ca. 1,5 min Rückstand auf den sehr schönen, zunächst „eckigen“ Radkurs, der in der 2. Hälfte mit schönen, schnell zu fahrenden Geradeauspassagen aufwartete. Auch sie konnte mit einer sehr guten
Radleistung viele Plätze gutmachen. Das Rad auf der zur Wechselzone umfunktionierten Liegewiese des Freibades abgestellt, ging es dann auf die zunächst noch schattige Laufstrecke. Nach einer kurzen Rampe im Wald ging es weiter durch ein Wohngebiet und anschließend über einen Wirtschaftsweg Richtung Sinningen. Am Wendepunkt der Strecke konnten die Athleten sich einen guten Überblick über die Verfolgersituation verschaffen. Auf der anderen Seeseite ging es dann wieder Richtung Ziel. Die Anwohner der Laufstrecke gaben wieder alles, um die Athleten anzufeuern und mit den bei den Sportlern sehr beliebten Gartensprengern abzukühlen.
Klaus Brinkmann, der sich wie seine Vereinskollegen auf eine Mitteldistanz in Dresden Ende Juli vorbereitet, ging über die olympische Distanz ins warme Nass, um auch für die im September anschließende Langdistanz in Almere NL gewappnet zu sein. Er hatte in jeder Disziplin 2 Runden zu drehen; beim Schwimmen war ein kleiner Landgang eingebaut. Er konnte für sich eine neue persönliche Bestzeit auf der olympischen Distanz in Saerbeck (auch wenn etwas verkürzt) verbuchen.
Die erreichten Zeiten im Überblick:
Olympische Distanz
Klaus Brinkmann: 2:24:12, Platz 32, 3. Platz AK M55
Saerbeck Classic / Sprint-Distanz
Michael Hegemann: 1:08:48, Platz 25, 3. Platz AK M55
Ruth Kotte: 1:14:46, Platz 58, 1. Platz AK W40
Daniel Pohlmeyer: 1:10:12, Platz 32, 5. Platz AK M35
Triathlon Steinbeck
Zum 29. Mal richtete der Verein Grün-Weiß Steinbeck am Sonntag, den 19.06.2022
einen Triathlon Wettkampftag aus.
Auf dem Trainingsgelände, direkt am Kanal gelegen, wurden in verschiedenen Disziplinen auch Wettkämpfe auf Ober,-Verbands -u. Regionalligaebene ausgetragen.
Die Triathleten des ETuS Rheine teilten sich auf 2 Disziplinen auf. Bei der olympischen Distanz mussten 1500m Schwimmen, 40km Rad und 10km Laufen absolviert werden. Beim SteelMan waren es 1500m Schwimmen, 70km Rad und 21km Laufen. Geschwommen wurde im halbseitig gesperrten Mittellandkanal, in dem 21°C gemessen wurden. Weil die Sicht unter Wasser gegen Null ging, kam es gerade am Start zu einigen „Kollisionen“ und es dauerte, bis sich das Feld sortiert hatte. Die passierenden Schiffe sorgten für ein wenig Wellengang und von Bord kam auch schon mal ein anfeuernder Ruf.
Über die auf dem Rasenplatz befindliche Wechselzone ging es dann mit dem Rad auf eine circa 14 km lange Rundstrecke, die je nach Wettkampf mehrmals zu fahren war. Hoch zum Dickenberg ging es über eine gut zu befahrene Streckenführung. Bergab fuhren die Teilnehmer mit weit über 65km/h zum Kanal hinunter, um dann auf dem letzten schnellen Flachstück wieder zum Wettkampfgelände zu fahren. Der zwischendurch einsetzende leichte Regen macht die Radstrecke in den schnell zu durchfahrenden Kurven gefährlich. Bis auf einige wenige Stürze ging alles gut.
Die anschließende Laufstrecke führte parallel am Kanal über einen 5,2km Rundkurs, der ebenfalls mehrfach zu durchlaufen war. Die Steigungen an den Brücken, die jeweils zu überqueren waren, taten insbesondere bei den längeren Disziplinen richtig weh. Vom ETuS Rheine hatten sich Britta Holthaus und Klaus Brinkmann die SteelMan-Strecke vorgenommen. Ruth Kotte, Michael Hegemann und Frank Brügge hatten sich für die olympische Distanz angemeldet. Britta Holthaus finishte den SteelMan mit 04:50:54. Klaus Brinkmann konnte das interne Kopf an Kopf-Rennen auf der Laufstrecke für sich entscheiden und kam mit einer Zeit von 04:48:49 ins Ziel. Ruth Kotte hatte leider keinen guten Tag erwischt und musste wegen Atembeschwerden früh das Rennen beenden. Nach durchwachsener Schwimmleistung konnte Michael Hegemann seinen Wettkampf mit einer guten Rad- und Laufleistung mit einer Zeit von 02:43:23 auf einen guten Platz im Mittelfeld beenden. Frank „Bernie“ Brügge folgte ihm mit 02:55:46.
Das Event war bestens organisiert und die Teilnehmer wurden an der Strecke und im Zielbereich gut versorgt. Nach dem Wettkampf wurden bei einem wohlverdienten Getränk und Obst in der Wechselzone die gemachten Erfahrungen ausgetauscht und auf den persönlichen Erfolg angestoßen.
Laufsportler des ETuS Rheine mal ganz anders sportlich aktiv
Nach zweijähriger Corona-Pause fand die beliebte alljährlich stattfindende Radtour der ETuS LaufsportlerInnen wieder statt.
Die 2-tägige Fahrt ins „Blaue“ führte insgesamt 23 ETuS-LäuferInnen bei hervorragendem Wetter über Gellendorf, Elte, Sinningen und Saerbeck nach Ibbenbüren zum Hotel. Ganz nach Sportlerart erfrischte man sich nach rund 50 Radkilometern kurz und trat dann zum Swingolfen an. Diese Golfsportvariante mit vereinfachtem Regelwerk war ein großer Spaß und für einige eine ganz neue Sportart. Hierbei wurden beachtliche Leistungen erzielt und oft die fehlgeschlagenen Bälle im Grün gesucht. In geselliger Runde ging es auch am Abend noch sportlich weiter mit Boule, Frisbee und Shuffleboard, hierbei muss auf einer Tischholzbahn eine kleine runde Scheibe in möglichst hohe Punktfelder geschoben werden.
Am nächsten Tag führte der Rückweg mit einigen „Boxenstopps“ über Hopsten, Schapen und Spelle zur Gaststätte am Delsen. Hier endete die sportliche Radtour bei einem letzten Getränk in dem wunderschönen Biergarten. Alle TeilnehmerInnen bedankten sich bei den diesjährigen OrganisatorInnen für dieses gelungene Event. Die Organisatoren für die Radtour im nächsten Jahr waren schnell gefunden und so freuen sich die LaufsportlerInnen bereits auf die Fahrt in 2023.

Ehrungen v.l. Franz Hermeler erhielt viel Lob für seine langjährige Arbeit als Jugendtrainer im Tennis, Birgit Hölscher und Anne Schäfer sind dem ETuS 60 Jahre treu, Brigitte Winter bereits seit 25 Jahren, Klaus Hentschel und Werner Tröster gehören dem ETuS seit 50 Jahren an. Vorsitzender Manfred Pahlen, 3.v.l. und Geschäftsführer Frank Schmitz rechts im Bild, überreichten die Geschenke.
Mitgliederzuwachs und Baupläne
Jahreshauptversammlung des ETuS Rheine wieder in Präsenz
Der ETuS Rheine blickt positiv in die Zukunft. Kontinuität im ehrenamtlich geführten geschäftsführenden Vorstand, Bauvorhaben und Mitgliederzuwächse sowie ein ausgeglichener Haushalt. Das war das Fazit der Jahreshauptversammlung, die am Montag nach langer Coronapause wieder in der Sporthalle an der Lindenstraße stattfand.
Der 1. Vorsitzende Manfred Pahlen nahm in seiner kurzen Begrüßung die sehr großen Einschränkungen wegen Corona in den Blick. „Das haben wir aber relativ gut in den Griff bekommen“, so Pahlen. Es habe nur wenige Abmeldungen gegeben. Durch die Versammlung führte dann der ETuS-Geschäftsführer Frank Schmitz. Auch er sprach die lange Coronapause noch einmal an und nannte die Vorstandsentscheidungen in dieser Zeit rigoros. „Es gab dazu fast keine negativen Rückmeldungen von unseren Mitgliedern“, lobte Schmitz das rücksichts- und verständnisvolle Verhalten der Vereinsmitglieder. Dazu beigetragen, so der Geschäftsführer, habe auch wohl der Verzicht auf die Abteilungsbeiträge während der Lockdowns. Allerdings würden in Zukunft einige Einschränkungen wie z.B. die Lüftungszeiten zwischen den unterschiedlichen Trainingseinheiten in den Hallen beibehalten. „Wir bleiben vorsichtig!“
Merklich erfreut blickte Schmitz in die Zukunft. Die Förderungen durch das „Projekt moderne Sportstätten“, ein Topf des Landes NRW, und finanzielle Unterstützung durch die Stadt Rheine machten einige Baumaßnahmen möglich. Einige seien bereits umgesetzt und weitere in Planung. So sei der erneuerte Beachvolleyplatz am Rodelweg bald bespielbar und in Kürze würden die Glasbausteine an der Halle an der Lindenstraße ersetzt sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Gebäude am Rodelweg installiert. In seiner Funktion als stellv. Abteilungsleiter Volleyball berichtete Frank Schmitz über die positive Resonanz und das Interesse auch von vereinsfremden Personen und Institutionen auf die neue Beach-volleyballanlage. „Wir erwarten eine sehr gute Auslastung des Platzes,“ so sein Fazit.
Auch die Abteilungsleiter und Abteilungsleiterinnen berichteten über sehr positive Entwicklungen. Melanie Selker sprach von einer stetig wachsenden Mitgliederzahl in der Turnabteilung und einer großen Nachfrage der KiTas und Schulen, die vom ETuS mit verschiedenen Projekten unterstützt werden. „Auch wir wachsen stetig“, freute sich Ulrich Mensing für die Boxabteilung. Deshalb seien sie zurzeit auch auf der Suche nach neuen Trainern. Ein sehr vielfältiges Programm stellte Frank Meyer für die Laufabteilung vor. Sehr positiv sei, dass endlich wieder große Laufveranstaltungen und auch Wettkämpfe stattfänden. Darüber freuten sich nicht nur die Marathonläufer und -läuferinnen, die Triathleten und Triathletinnen sondern auch die große Gruppe der Nordic-Walker und -Walkerinnen.
Jacqueline Althoff strahlte beim Rückblick auf die großen Erfolge der Trampolinsportler und -sportlerinnen, die sowohl beim Münsterland-Cup als auch bei den Deutschen Meisterschaften und dem Deutschland Cup in Hamburg sehr gute Plätze belegt hatten.
Den kürzesten aber sehr erfolgreichen Beitrag leistete der 1. Kassierer Georg Körte, der einen ausgeglichenen Haushalt präsentierte und freudestrahlen berichtete, dass die Eigenbeteiligungen an den Baumaßnahmen aus den Rücklagen finanziert werden. Bevor der geschäftsführende Vorstand, 1. Vorsitzender Manfred Pahlen, 2. Vorsitzende Andrea Stienemann, Geschäftsführer Frank Schmitz und 1. Kassierer Georg Körte einstimmig wiedergewählt wurden, wurden langjährige Mitglieder geehrt.
60 Jahre im Verein sind Anne Schäfer und Birgit Hölscher. 50 Jahre sind Klaus Hentschel und Werner Tröster dem ETuS treu und 25 Jahre Brigitte Winter. Viel Lob und Dank erhielt Franz Hermeler für seine langjährige Arbeit als Jugendtrainer in der Tennis-Abteilung.
Laufsportler des ETuS Rheine mit sichtlich viel Spaß beim 7. Sommerlauf der LG Rheine-Elte unterwegs.
Am Freitag, den 03.06.2022, trafen sich die LaufsportlerInnen vom ETuS Rheine, um auf Ihrer "Heimstrecke" im Bentlager Wald an einem tollen Laufevent teilzunehmen.
Die WalkerInnen, die FreizeitläuferInnen und auch die Marathonis ließen es sich nicht nehmen, Ihren Nachbarverein, die LG Rheine-Elte, mit zahlreichen SportlerInnen zu unterstützen.
Auch einige TeilnehmerInnen des am Vortag beendeten Anfängerlaufkurses wagten sich bereits an die 5 km lange Strecke und waren persönlich erfolgreich.
Alle LäuferInnen kamen glücklich und zufrieden im Zielbereich am Delsen an.
Der endlich wieder stattfindende Rheiner Sommerlauf hat sich wieder einmal als spannende und hervorragend organisierte Veranstaltung erwiesen und ist mittlerweile fest beim ETuS etabliert.
Die Ergebnisse der TeilnehmerInnen sind unter https://my.raceresult.







