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Aktuelles

News aus den Abteilungen und der Geschäftsstelle

Britta Holthaus - Läuferin des ETuS Rheine beim Berlin Marathon

21.09.2025

Britta Holthaus meistert den Berlin-Marathon – starke Leistung bei Hitze

Mit einer beeindruckenden Zeit von 4:24 Stunden hat Britta Holthaus den diesjährigen Berlin-Marathon erfolgreich absolviert. Gemeinsam mit weiteren Läuferinnen und Läufern des SVA Salzbergen sowie der LG Rheine-Elte reiste sie in einer sportlich motivierten Gemeinschaft per Bus in die Hauptstadt – inklusive Übernachtung im selben Hotel und einem kleinen Rahmenprogramm rund um das Marathon-Wochenende.

Die Bedingungen in Berlin waren alles andere als einfach: Bei sommerlicher Hitze verlangte die Strecke den Teilnehmenden einiges ab. Doch Holthaus kam gut zurecht, kühlte sich konsequent an jeder Verpflegungsstation und zeigte vor allem in der zweiten Rennhälfte ihre Stärke. Mit einem Split von 2:09:46 für die erste Halbmarathon-Distanz und 2:14:46 für die zweite Hälfte verbesserte sie sich um viele Plätze. Im Gesamtfeld erreichte sie Rang 6.081.

Eine tolle Platzierung, die ihre gute Form unterstreicht: In ihrer Altersklasse belegte sie Rang 537 von 1.601 Finisher.

„Ich bin sehr zufrieden, dass ich unter 4:30 geblieben bin“, so Holthaus nach dem Zieleinlauf. „Die Stimmung war großartig, die Organisation top – und das Team Salzbergen hat super funktioniert.“  Für die Gruppe war es nicht nur ein sportliches Highlight, sondern auch ein gemeinschaftliches Erlebnis, das den Berlin-Marathon für alle Beteiligten erfolgreich abschließen konnte.

Die Menschenmassen entlang der Strecke, die internationale Atmosphäre und das professionelle Eventmanagement machten den Marathon zu einem besonderen Erlebnis – für Britta Holthaus und ihre Mitstreiter aus dem Münsterland gleichermaßen.

Das Team des ETuS beim Münster Marathon.

21.09.2025

Münster-Marathon: ETuS Rheine e.V. war dabei

Mit fünf Athletinnen und Athleten war der ETuS Rheine am vergangenen Sonntag beim 23. Volksbank-Münster-Marathon vertreten. Vier Läufer stellten sich der klassischen Distanz über 42,195 Kilometer, eine Sportlerin startete beim „Wecker-28“, dem Zwei-Drittel-Marathon.

Die Teilnehmenden gehören zur Laufgruppe „ETuS-Laufherbst2025“, die seit Juli 2025 unter der Leitung von Klaus Brinkmann trainiert wird. Auf dem Trainingsprogramm stehen neben langen Läufen am Wochenende auch kürzere Tempo- und Intervalleinheiten sowie Bergläufe – eine abwechslungsreiche Vorbereitung auf die großen Herbstwettkämpfe wie den Münster-Marathon, den Teutolauf und den Steinhart500. Neben sportlichen Zielen stehen für die Gruppe vor allem Zusammenhalt und Spaß im Vordergrund.

Jürgen Mersch erfüllte sich den Wunsch, endlich wieder einen Marathon unter vier Stunden zu finishen. Mit einem kontrollierten Start (Halbmarathon-Durchgangszeit: 1:59 Stunden) und einer schnelleren zweiten Hälfte erreichte er überglücklich das Ziel in 3:54 Stunden. Damit belegte er Platz 53 von 159 in seiner Altersklasse.

Klaus Brinkmann, der bereits zum zwölften Mal in Münster am Start war, überquerte die Ziellinie nach 4:04 Stunden und belegte Platz 38 von 94 in seiner Altersklasse. „Ich bin super zufrieden, ein toller Tag. Die gute Trainingsform konnte ich perfekt umsetzen. "Mein Ziel, möglichst nah an die Vier-Stunden-Marke heranzukommen, habe ich erreicht“, so Brinkmann.

Ruth Kotte überzeugte mit einem starken Lauf in 4:11 Stunden und sicherte sich damit Platz 10 von 47 in ihrer Altersklasse. „Das war heute anstrengend, aber sehr schön – eine ideale Mischung aus Trubel in der Innenstadt und ruhigen Momenten in den Feldern. "Überall waren nette Helfer, nur im Zielbereich war es sehr voll“, berichtete sie.

Michael Dirks feierte in Münster ein besonderes Erfolgserlebnis. Trotz nur sieben Wochen Vorbereitung erreichte er in 4:44:14 Stunden eine für ihn unerwartet starke Zeit und belegte Platz 125 von 159 in seiner Altersklasse. „Ein riesiges Danke geht an die unzähligen Helfer an den Versorgungsstände, Streckenposten und Sanitäter“, betonte Dirks.

Heike Schmitz wagte sich erstmals an den Zwei-Drittel-Marathon, der bei Kilometer 14 der Originalstrecke startete. Ohne Zeitdruck lief sie die 28 Kilometer souverän in 2:52 Stunden und belegte Platz 310 von 485. „Super Event, super Orga!“, lautete ihr Fazit.

Einhellig lobten die ETuS-Läuferinnen und -Läufer die großartige Stimmung entlang der Strecke. „Die vielen Zuschauer tragen einen förmlich ins Ziel – die Stimmungsnester in der Stadt, die schöne Landschaft und als Höhepunkt das Finish über den roten Teppich am Prinzipalmarkt. Gänsehaut pur!“, hieß es unisono. Auch 2026 wird der ETuS Rheine wieder beim Münster-Marathon am Start stehen.

Die Beiden waren mit viel Spaß dabei.

20.09.2025

Von Nordic Walking bis Mountainbike – Sportler sammeln für den guten Zweck.

Am Samstag, 20.09.2025 richtete die Firma MBH Maschinenbau & Blechtechnik GmbH aus der Nähe von Ibbenbüren eine Benefizsportveranstaltung zugunsten der Kinderkrebshilfe aus. Neben Läufern und Mountainbikern waren auch Nordic Walker am Start.

Der ETuS Rheine wurde dabei durch zwei Sportlerinnen der Nordic-Walking-Abteilung vertreten: Nicole Stockel und Claudia Vassholz. Gemeinsam setzten sie ein sportliches Zeichen für den guten Zweck.

Die Radtruppe der ETuS Laufabteilung

11.05.2025

Knapp 140 km in zwei Tagen.

Die Lauf- und Walking Abteilung des ETuS Rheine begab sich am letzten Wochenende auf ihren alljährlich stattfindenden Radausflug ins Unbekannte.

Ziel war in diesem Jahr Schöppingen. Wunderschöne Radstrecken führte die Gruppe unter anderem vorbei an gemütlichen Rastplätzen, dem sehr sehenswerten Gildehauser Venn und dem Driländer See mit einem tollen Seeblick. 
 
In einem Hotel in Schöppingen klang der tolle Tag bei einem gemeinsamen Essen dann entspannt aus. Am nächsten Morgen ging es bei noch immer optimalem Radwetter zurück zur Heimat nach Rheine. Neben dem radeln mit netten Gesprächen kam auch das lachen nicht zu kurz. Kleine Spielchen und Aufgaben vertrieben die Zeit. Nach der Kapelle zu den 5 Wunden in Laer und dem Kaffeestop am Banjo in Steinfurt war das letzte Ziel dann der Sankt-Arnolder See mit seinen schönen Sitzmöglichkeiten. Hier erfolgte dann die Siegerehrung und die Auswahl des Orga-Teams der Radtour für 2026.
 
Alle Teilnehmer bedanken sich herzlich beim Orga-Team und freuen sich schon jetzt sehr auf die Fahrt ins Unbekannte im nächsten Jahr.
Froh gelaunt aber auch ein wenig erschöpft begab man sich dann auf den Rückweg nach Rheine.

Das Team des ETuS Rheine

10.05.2025

Teekottenlauf 2025: Ein Tag voller Begeisterung, Herzlichkeit und beeindruckender Leistungen

Die Laufabteilung des ETuS Rheine e.V. setzt seit Jahren auf den beliebten Teekottenlauf – auch 2025
wurde der Traditon mit einem rundum gelungenen Wettkampftag fortgesetzt.

Unter strahlendem Sonnenschein und bestem Laufwetter wurden verschiedene Streckenlängen angeboten, was ein bunt gemischtes Teilnehmerfeld anzog. Im Start-Ziel-Bereich herrschte ausgelassene Stimmung, und zahlreiche Besucher sorgten mit lauten Zurufen und kreativ gestalteten Pappaufschriften für den
passenden Ansporn entlang der Strecke.


Bei der Halbmarathon-Strecke, bei der zugleich gleichzeitig die Kreismeisterschaften ausgetragen wurde, starteten fünf Läufer. Andreas Thesing stellte dabei seine hervorragende Form unter Beweis und wurde erneut schnellster ETuS-Läufer. Mit einer beeindruckenden Zeit von 1:43:23 in der Altersklasse M55 belegte er den 1. Platz der Kreismeisterschaft. Gastläufer Frank Brügge konnte als weiterer Vertreter auf sich aufmerksam machen. Mit seiner
sympathischen Art betonte er, dass der Teekottenlauf vor allem „eine Veranstaltung mit Herz“ sei. So freute er sich nicht nur über neue Begegnungen bei der Anmeldung, als Streckenposten und bei der Versorgung – sondern auch über interessante Gespräche während des Laufs, bei denen es um „dütt
und datt“ ging. Mit einer Zeit von 1:48:51 belegte er in der Altersklasse M55 einen respektablen fün􀅌en Platz.


Nicht jeder hatte an diesem Tag nur das Glück auf seiner Seite. Michael Hegemann startete ambitoniert und lief die ersten 11 Kilometer konstant um die 4:50 Minuten pro Kilometer. Doch nachfolgend zwangen ihn wiederkehrende Oberschenkelprobleme, die ihn schon im Training immer wieder begleiteten, dazu sein Tempo merklich zu verringern. Mit einer Endzeit von 1:52:50 erlangte
er in der Kreis-Altersklasse der Senioren M55 den verdienten zweiten Platz.
Ruth Kotte, die den Teekottenlauf jedes Jahr als besonderes Highlight sieht, überzeugte ebenfalls mit einer starken Leistung. Trotz des Fokus auf das Radtraining in den letzten Wochen gelang ihr ein super Lauf. Mit einer starken Zeit von 1:53:45 sicherte sie sich nicht nur den ersten Platz in ihrer Altersklasse, sondern auch bereits zum dritten Mal in Folge den Kreismastertitel.


Über die 10 Kilometer Strecke starteten 3 ETuS Läufer. Heribert. Bonke berichtete freudig, „mal wieder an der Startlinie zu stehen“. Mit einer Endzeit von 51 Minuten belegte er in der Altersklasse M55 den siebten Platz.


Thorsten Reeker (nicht auf dem Foto) absolvierte seinen Lauf konstant. Er legte auf den letzten Metern einen Schlusssprint ein, der ihm half, sein kleines Familienduell gegen seinen Vater Otto zu entscheiden. Mit einer Endzeit von 51:28 erreichte er den 13. Platz in der Altersklasse M40.


Andreas Reiners rundete den Tag ab. Zufrieden über seine eigene Leistung, betonte er: Ich konnte ein sehr gleichmäßiges Tempo in einer kleinen Gruppe laufen. Nach vielen Anläufen hat es endlich zu einem Podestplatz gereicht. Ich werde im nächsten Jahr wieder dabei sein." Mit einer Endzeit von
54:46 sicherte er sich den zweiten Platz in der Altersklasse M60

Klaus Brinkmann und Britta Holthaus

10.05.2025

Gute Leistungen rund um den Teekotten

Am vergangenen Samstag gingen die Triathleten Britta Holthaus und Klaus Brinkmann in Rheine an den Start eines abwechslungsreichen Wett kampfs, der als Bestandteil des Teekotten-Tagesprogramms konzipiert war.

Bereits um 8 Uhr fiel im Freibad Rheine der Startschuss für 3.800 Meter Schwimmen. Dank intensiven Wintertrainings und der Unterstützung des Vereins ETuS – der den Zugang zu Schwimmzeiten im Hallenbad Mesum ermöglichte – erreichte Brinkmann eine Zeit von 1 Stunde und 9 Minuten, während Holthaus 1 Stunde und 13 Minuten benögte. Für beide bedeutete dies eine neue persönliche Bestzeit. Anschließend diente das Freibad als erste Wechselzone, in der beide Athleten in ihre Radkleidung wechselten.

Mit dem darauffolgenden Transfer zum Veranstaltungsgelände am Teekotten begann der zweite Abschnitt des Tages: eine 20 Kilometer lange Radstrecke. Hier absolvierte Britta Holthaus beeindruckende 180 Kilometer in 6 Stunden – eine konstant hohe Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 30 km/h.

Den Abschluss bildete ein 10 Kilometer langer Koppellauf, der sie opmal auf die bevorstehenden Wettkämpfe vorbereiten soll – unter anderem auf den Ironman 70.3 Kraichgau, der in zwei Wochen startet. Auch Klaus Brinkmann bewies seine Vielseitigkeit. Nach insgesamt 150 Kilometern auf der Radstrecke, die er in 5 Stunden absolvierte, wechselte er in den Laufteil des Wettkampfs.

Sein Ziel war es, die Halbmarathon-Distanz zweimal zu bewältigen – zunächst alleine, später im offiziellen Wettbewerb. Bereits auf der Radstrecke wurde er von seiner Familie angefeuert, die ihn auch an der Laufstrecke mit tatkräftiger Unterstützung begleitete.

Die Veranstalter würdigten seine sportliche Herausforderung sofort: Als sein weißes Käppi und Deutschlandtrikot im Stadion auftauchten, verkündete der Sprecher voller Enthusiasmus: „Ohne Klaus geht es nicht los!“ Entlang der Strecke feuerten ihn sowohl Zuschauer als auch Teilnehmer an. Mit 4 Stunden und 45 Minuten für den Marathon sowie 2 Stunden und 35 Minuten für den Teekotten-Halbmarathon sicherte sich Brinkmann den 3. Platz in seiner Altersklasse. Der Zieleinlauf fand in einer besonders stimmungsvollen Atmosphäre statt: Ein kleines Geburtstagsständchen und Standing Ovations begleiteten den Abschluss seiner sportlichen Anstrengungen. Nach insgesamt 11 Stunden Wettkampf beendete er seinen ereignisreichen Tag. 

Die Aktiven des ETuS Rheine beim 11. Ibbenbürener Klippenlauf

29.03.2025

ETuS Rheine nimmt am Klippenlauf teil

Der Ibbenbürener Klippenlauf zählt mit seinen 24,7 Kilometern Länge und 500 Höhenmetern auf neun Klippen zu den anspruchsvollsten Landschaftsläufen in der Region und darüber hinaus.

Unter dem Motto „Nichts für Warmduscher“ lockt er jedes Jahr zahlreiche Läufer an. Sieben Läufer des ETuS Rheine e.V. nahmen die Herausforderung an und zeigten tolle Leistungen.

Die gemeinsame Vorbereitung auf den Klippenlauf begann Ende Dezember 2024 mit einem umfangreichen Trainingsplan, der insgesamt zwölf Etappen umfasste. Dabei lag der Schwerpunkt auf der Originalstrecke des Klippenlaufs, ergänzt durch Trainingseinheiten am Waldhügel und am Buchenberg, um sich insbesondere auf die Höhenmeter gezielt vorzubereiten. Insgesamt wurden etwa 160 Kilometer in rund 20 Trainingsstunden absolviert. Die Beteiligung war sehr gut. Coach Klaus Brinkmann sorgte dabei für eine hervorragende Organisation des Trainings, achtete besonders gut auf die Gruppe und stellte abwechslungsreiche Strecken zusammen, die den Läufern optimale Bedingungen boten.

Andreas Thesing, der als erster Läufer des Teams ins Ziel kam, bewältigte die anspruchsvolle Strecke in einer beeindruckenden Zeit von 2:23 Stunden mit Platz 32 in der AK 55. Er zeigte sich zufrieden und sieht den Klippenlauf als ideale Basis für weitere sportliche Herausforderungen im Sommer.

Jürgen Mersch erreichte knapp dahinter das Ziel und überraschte mit einer starken Zeit von 2:24 Stunden, die ihm Platz 36 in der AK 55 einbrachte. Obwohl er nur wenige Vorbereitungsläufe absolvieren konnte, gelang es ihm, auf den letzten vier Kilometern das Tempo zu erhöhen und das Rennen erfolgreich abzuschließen.

Gastläufer Holger Tappe, der mit einer Zeit von 2:29 Stunden Platz 34 in der AK 50 belegte, konnte dank einer Startnummer des ETuS Rheine e.V. beim Ibbenbürener Klippenlauf starten. Zum ersten Mal bewältigte er einen Wettbewerb mit dieser Distanz. Die letzten Meter gingen an seine Reserven. Im Ziel zeigte sich beeindruckt von der hervorragenden Organisation und der positiven Atmosphäre des Laufs.

Ruth Kotte überzeugte mit einer starken Zeit von 2:30 Stunden, was ihr den sechsten Platz in der AK 50 einbrachte. Sie genoss die schöne Strecke und die gute Gesellschaft während des Laufs. Die letzten fünf Kilometer verlangten ihr alles ab. Nach der Zielankunft wurde das Finish mit einem wohlverdienten Sekt gefeiert.

Klaus Brinkmann lief in einer Zeit von 2:41 Stunden ins Ziel und belegte er Platz 35 in der AK 60. Besonders die erste Hälfte des Laufs meisterte er souverän.

Claudia Werning lieferte eine ganz starke Leistung und erreichte das Ziel in einer hervorragenden Zeit von 2:43 Stunden, was ihr Platz 9 in der AK 60 einbrachte. Ihr ursprüngliches Ziel, den Lauf in unter drei Stunden zu bewältigen, übertraf sie deutlich und zeigte eine beeindruckende Performance. Stolz und motiviert blickt sie auf die kommenden Wettkämpfe.

Britta Holthaus finishte den Lauf in einer Zeit von 2:50 Stunden und belegte Platz 18 in der AK 50. Sie lobte die anspruchsvolle, aber gut organisierte Veranstaltung und kündigte an, im nächsten Jahr besser vorbereitet an den Start gehen zu wollen.

Der Ibbenbürener Klippenlauf 2025 war für die Läufer des ETuS Rheine e.V. ein voller Erfolg. Dank der intensiven Vorbereitung und des starken Teamgeists bewältigten sie die anspruchsvolle Strecke durch den Teutoburger Wald mit Bravour. Die Kombination aus sportlichem Einsatz, persönlichem Durchhaltevermögen und der einzigartigen Atmosphäre des Klippenlaufs wird allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.

V. L. Lilly Draheim, Emma Klee, Maresa Esper, Hanna Winter, Theresa Dirk

Turnen 26.03.2025

Wir sind ein Team

Mannschaftswettkampf in Dülmen

Am 22.03.2025 machten sich die Turnerinnen des ETuS Rheine zum Mannschaftswettkampf auf den Weg. Morgens gingen die Mädchen der Jahrgänge 2014 und Jünger an den Start. Für sie war es der erste große Wettkampf, dementsprechend groß war die Aufregung. „Wir gewinnen zusammen. Wir verlieren zusammen. Wir sind ein Team. Bei uns steht der Spaß im Vordergrund.“ - ist der Leitsatz und die richtige Einstellung der fünf Mädchen. Maresa Esper, Emma Klee, Theresa Dirks, Lilly Draheim und Hanna Winter zeigten an den vier Geräten, Boden, Balken, Reck und Sprung, ihre im Training erlernten Übungen. Mit einem guten 16. Platz können die fünf Jüngeren sehr stolz auf sich sein. Nachmittags starteten Melina Wenker, Jil Grimberg, Paula Grimberg, Luisa Engbers, Lunya Meinusch und Viktoria Bergmann im Jahrgang 2013. Sie turnten die Übungen P4-P6 sehr ehrgeizig und präsentierten den Kampfrichtern ihr Können. Damit erreichten sie einen schönen neunten Platz, unter einer ebenso starken Konkurrenz wie im ersten Durchgang. Die Trainerinnen der Leistungsturngruppen des ETuS Rheine sind stolz auf ihre elf Turnerinnen und freuen sich auf den nächsten Wettkampf. Denn wie sagt man so schön, nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf

15.03.2025

Nordic Walker sporteln durch die Grafschaft

Am vergangenen Samstag war es wieder soweit. Bei strahlendem Sonnenschein und recht frostigen Außentemperaturen, machten sich die Sportlerinnen und Sportler der ETuS Nordic Walking Abteilung auf „ihren“ Weg von Rheine nach Bad Bentheim.

Einmal pro Jahr findet dieses vereinsinterne Walkevent statt. Für das Teilnehmerfeld stehen dann drei unterschiedlich lange Strecken bereit. Somit ist es dem vierköpfigen Trainerinnenteam  möglich, jeden ihrer Abteilungsmitglieder in Abhängigkeit zum jeweiligen Fitnessgrad ein Angebot zum mitwalken zu machen.

Zur Wahl standen der  21,5 km lange Halbmarathon, eine Mittelstrecke mit 12,5 km und eine Kurzstrecke mit 5 km.  Start dieser landschaftlichen Traumroute war das Stadion „Zum Uhlenhook“  in Wadelheim. Vorbei an den Haddorfer Seen führte der Weg zum Wanderparkplatz „Steider Heck“.

Nach kurzer Stärkung ging es von dort mit  frischen Walkern weiter über den bekannten Töddenwanderweg durch das Samerrott nach Schüttorf.

Nach Boxenstopp am dortigen Freibad folgte die 5 km lange Abschlussetappe. Durch den wunderschönen Bentheimer Kurpark erreichten die Teilnehmer ihr Ziel, die Bentheimer Mineraltherme.

Hier fand das Event dann wie jedes Jahr einen genussvollen Abschluss. Gut gelaunt und gestärkt ging es dann zur Entspannung  in die Therme oder direkt zurück in die Emsstadt.

Die sehr zufriedenen Teilnehmer des Glashauslaufes.

09.02.2025

ETuS Rheine e.V. beim Glashauslauf

Zum mittlerweile achten Mal fand der Glashauslauf in den Gewächshäusern der Firma Emsflower in Schüttorf statt. Diese Strecke bietet ideale Bedingungen für schnelle Zeiten, da der Untergrund eben ist, kein Wind den Läufern zusetzt und keine Höhenmeter überwunden werden müssen.

Fünf Teilnehmer des ETuS Rheine e.V. stellten sich dem ersten Wettkampf des Jahres 2025. Den Anfang machte Thomas Visse über die 5 Kilometer-Distanz. Mit einer beeindruckenden Zeit von 24:35 Minuten belegte er den sechsten Platz in der Altersklasse M60 und blieb erneut unter der 25-Minuten-Marke. Thomas kommentierte: „Wieder ein schöner Auftakt. Außergewöhnlicher Lauf durch die mit Blumen gefüllten Gewächshäuser.“

Im Anschluss starteten Ruth Kotte, Britta Holthaus und Klaus Brinkmann, sowie Gastläuferin Annika Ewering über die 10 Kilometer. Klaus Brinkmann zeigte sich schon früh im Jahr in guter Form und finishte in 48:43 Minuten, was ihm den sechsten Platz in der Altersklasse M60 einbrachte. Ruth Kotte erzielte eine noch bessere Platzierung und erreichte mit „handgestoppten“ 49:59 Minuten den dritten Platz in der Altersklasse W50. Ruth äußerte sich begeistert: „Ich persönlich fand es auch schön im tristen Februar zwischen den Frühlingsblumen zu laufen. Auch die besondere Atmosphäre beim Unterqueren der Zuschauerbrücke fand ich toll.“

Britta Holthaus nutzte den Lauf, um nach einer längeren Trainingspause ihre aktuelle Leistungsfähigkeit zu ermitteln. Sie überquerte die Ziellinie nach 55:09 Minuten als Siebte in der Altersklasse W50. Annika Ewering, die sonst eher im Wasser sportlich aktiv ist, nahm an ihrem vierten Laufwettkampf teil und konnte ihr Ziel, einen Schnitt von 7 Minuten pro Kilometer zu laufen, deutlich unterbieten.

Der Glashauslauf bot den Teilnehmern nicht nur eine außergewöhnliche Kulisse, sondern auch eine einzigartige Atmosphäre, die noch lange in Erinnerung bleiben wird.

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